Jun 182015
 

Bilder auf der Homepage Traumhaus an der Mosel  Bayerische Hauslandschaften Walton Ford  Weitere Kunstbilder Ararat  Naples between 1870 and 1890  Andalusien  Bilder von Sevilla in Spanien  Mezquita-Catedral von Córdoba in Spanien Der Jahrmarkt Eichhörnchen Blick aus dem Schlafzimmer Herbst 2011 Vezzolano und Crea Ostergrüsse 2011 Ausflug von Menton zum Col de Braus Musik in Menton Menton und Umgebung 2010 Menton 2009 Cap Martin Tierpark Hagenbeck Wildpark Schwarze Berge Vogelpark Walsrode Von Mühlberg/Elbe über Belgern, Torgau, Dahlen, Oschatz nach Schweta 2009 Straßburg und Odilienberg Erfurt Rhododendronpark Bremen 2009 Türkeireise 2009  Lager-Karte vom Internierungslager Dehra Dun  Gerhard Buelle in the internement [mehr]

Feb 052016
 

Schwester Ulla hilft kostenlos Bereits seit mehr als 30 Jahren finanziert die Ebelingsche Stiftung eine Gemeindeschwester in Ingeln-Oesselse. 20 Stunden pro Woche kümmert sie sich kostenlos um Menschen im Doppeldorf. Viele wissen aber offenbar nichts von dem Angebot. Von Stephanie Zerm Schwester Ulla kümmert sich 20 Stunden pro Woche kostenlos um Patienten in Ingeln-Oesselse. Ingeln-Oesselse. Verbände wechseln, Arzneimittel verabreichen, Hilfe bei der Körperpflege, Essen kochen oder Einkaufen gehen: Wann immer die Bewohner Ingeln-Oesselses Hilfe brauchen, können sie auf Gemeindeschwester Ulla Saffe zählen. 20 Stunden pro Woche steht die gelernte Krankenschwester kostenlos zur Verfügung. Finanziert wird die halbe Stelle von [mehr]

Jan 292016
 

Byung-Chul Han: “Tut mir leid, aber das sind Tatsachen” Von Niels Boeing und Andreas Lebert Die für das Treffen vereinbarte Uhrzeit ist seit zehn Minuten überschritten. Lässt er uns sitzen? Da kommt Han mit dem Fahrrad die Straße herunter. Er setzt sich und bestellt eine Cola. ZEIT Wissen: Woher kommen Sie gerade? Byung-Chul Han: Vom Schreibtisch, wie immer. ZEIT Wissen: Woran arbeiten Sie? Han: Ich schreibe an einem neuen Buch über das Schöne. Den Entschluss habe ich gefasst, als ich ein Interview mit Botho Strauss las. Auf die Frage “Was fehlt Ihnen?” antwortet Botho Strauss: “Das Schöne.” Mehr hat [mehr]

Jan 282016
 

Flüchtlingskrise und Willkommenskultur von Arian Schiffer-Nasserie 1. “Flüchtlingskrise” in Deutschland – Was ist das? Menschen verlassen ihre Heimat aufgrund von materieller Existenznot, Umweltzerstörung und Krieg. Das ist ganz und gar kein neues Phänomen. “Flüchtlingskrise” in diesem brutalen Sinn herrscht vielmehr seit über 60 Jahren und gehört zur ökonomischen und politischen Verfassung der herrschenden Weltordnung offenbar systematisch dazu. Davon jedenfalls gehen die maßgeblichen Staaten ganz selbstverständlich aus, wenn sie – bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg – in Form der Genfer Flüchtlingskonvention und dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR – den künftigen zwischenstaatlichen Umgang mit dem menschlichen Elend ihrer internationalen Konkurrenz verabreden. Und [mehr]

Jan 222016
 

Bericht über die Flucht nach Deutschland Von Carolin Henkenberens Der Jeside Lavinj* ist aus dem Sindschar-Gebirge vor der Terrormiliz Daesch geflohen. Vier Wochen hat Lavinj seine Flucht vorbereitet, der Entschluss reifte viel länger. Es sind Wochen zwischen Vorfreude und Verzweiflung, zwischen Hoffnung und Trauer. Wochen, in denen es immer wieder vor und oft zurück geht, weil es mal so scheint, als würde alles platzen. Weil das Geld nicht reicht, weil die Familie nicht einverstanden ist, dass er nach Deutschland gehen will. In anderen Momenten scheint alles so einfach zu sein, Euphorie macht sich breit. Kennengelernt hat die Autorin Lavinj [mehr]

Jan 202016
 

Sternstunden der Philosophie “Es macht keinen Sinn, auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen an unbegrenztes Wachstum zu glauben.” Es sind Sätze wie diese, die Jane Goodall berühmt gemacht haben. Die Umweltaktivistin, Schimpansenforscherin und UN-Friedensbotschafterin ist eine der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit. Links 3sat Jane Goodall – Wikipedia Weitere Videos auf dieser Webseite

Jan 172016
 

Falsche Rücksichtnahme kirchenhöriger Politiker Von Horst Isola Es ist paradox: rapider Rückgang der Zahl der Gläubigen, bei vermehrtem Einfluss der Kirchen auf Politik und Gesellschaft. In der öffentlichen Darstellung wird zumeist so getan, als ob die bundesdeutsche Gesellschaft nur aus Christen, Juden und Muslimen bestünde. Die fast 40 Prozent nicht konfessionell gebundenen Bürger kommen im politisch-gesellschaftlichen Diskurs praktisch nicht vor. Das Problem ist, dass Nichtgläubige keine Lobby in der Politik haben. Ganz anders die Religionsgemeinschaften. Schon aufgrund der Tatsache, dass das Grundgesetz den großen christlichen Kirchen den Status einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft einräumt, genießen diese einen Privilegierungsvorteil, der weltweit seinesgleichen [mehr]

Jan 022016
 

Der lange Schatten der Flüchtlinge lag über dem “Frohen Weihnachtsfest” Von Walter Hiller, 31.12.2015 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (Grundgesetz Art. 1) Der massenhafte Zustrom von Flüchtlingen zeigt ganz deutlich, dass eine Politik der Ausgrenzung und Abschottung in einer globalisierten Welt nicht möglich ist. Was wir jetzt erleben vor unserer Haustür, das massenhafte Sterben im Mittelmeer, das unsägliche Leid auf den Fluchtwegen, das unmenschliche Leben von Millionen Menschen in Lagern, im Orient, in Asien und Afrika, die zu  einem großen Teil nicht einmal versorgt werden können mit [mehr]

Dez 272015
 

Weitere Flüchtlingsunterkünfte in Bremen Von Sara Sundermann Die erste Kirche in der Stadt, die als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird, ist das katholische Gotteshaus Sankt Benedikt in Woltmershausen. Doch nicht nur die Bremer Katholiken, auch evangelische und muslimische Gemeinden in der Stadt bieten ihre Gotteshäuser und Grundstücke als Quartier für Flüchtlinge an. Diese Kirche der Versöhnungsgemeinde in Sebaldsbrück könnte zur Unterkunft für Flüchtlinge werden. Die Gemeinde hat der Sozialbehörde das Gotteshaus angeboten. (Frank Thomas Koch) „Wir haben einige Kirchen und Gebäude der Gemeinden als Winterquartier angeboten“, sagt Sabine Hatscher, Sprecherin der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK), zu der 45 aktive Kirchengemeinden gehören. [mehr]

Dez 262015
 

… zum Abendmahl. Und zur Reformationsfeier! Der evangelische Kabarettist und die katholische Politikerin über religiösen Prunk und heilende Kräfte chrismon: Singen Sie mal “Viel Glück und viel Segen”. Julia Klöckner: …auf all deinen Wegen, Gesundheit und Frohsinn sei auch mit dabei. Eckart von Hirschhausen: Ich singe auch “Frohsinn”, aber mein Vater hat “Wohlstand” gesungen. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und hat sich ganz im protestantischen Sinne durch Bildung befreit. Daher verstehe ich, dass Wohlstand im Sinne von Wohlergehen Teil des Segens sein kann. Klöckner: Wohlstand ist nichts Unanständiges. Wenn der Wohlstand für viele ist und wenn wir ihn [mehr]