Jun 182015
 

PDFBilder auf der Homepage Traumhaus an der Mosel  Bayerische Hauslandschaften Walton Ford  Weitere Kunstbilder Ararat  Naples between 1870 and 1890  Andalusien  Bilder von Sevilla in Spanien  Mezquita-Catedral von Córdoba in Spanien Der Jahrmarkt Eichhörnchen Blick aus dem Schlafzimmer Herbst 2011 Vezzolano und Crea Ostergrüsse 2011 Ausflug von Menton zum Col de Braus Musik in Menton Menton und Umgebung 2010 Menton 2009 Cap Martin Tierpark Hagenbeck Wildpark Schwarze Berge Vogelpark Walsrode Von Mühlberg/Elbe über Belgern, Torgau, Dahlen, Oschatz nach Schweta 2009 Straßburg und Odilienberg Erfurt Rhododendronpark Bremen 2009 Türkeireise 2009  Lager-Karte vom Internierungslager Dehra Dun  Gerhard Buelle in the internement [mehr]

Jun 282015
 

PDFDas Bekenntnis (confessio) begründet als solches nicht die Einheit der Kirche, sondern die Vielheit der Konfessionen Vortrag im Rahmen eines Symposions am 17. April 2015 in der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Von Klaus A. Baier 1951 hielt Ernst Käsemann im Rahmen einer ökumenischen Vorlesung in Göttingen einen damals vieldiskutierten Vortrag, in dem er der Frage nachging, ob der “… neutestamentliche Kanon die Einheit der Kirche” begründet”[1]. Denn das war ja seinerzeit die Hoffnung vieler Ökumeniker – dass man der Einheit der Kirche näher komme, wenn man sich auf die Bibel und insbes. das NT als den für alle Kirchen [mehr]

Jun 282015
 

PDFVon der Notwendigkeit und den Schwierigkeiten (interkultureller) Sinngebungsprozesse  Von Klaus A. Baier  Inhalt Sinngebungsprozesse und Weltverstehen Zur Komplementarität von Glauben und Wissen Die okzidentale Trennung von Glaube und Wissen Die sich aus Trennung von Glaube und Wissen ergebenden Schwierigkeit interkultureller Sinngebungsprozesse Von der Notwendigkeit interkultureller Sinngebungsprozesse Sehr geehrte Damen und Herren! Wir nähern uns dem Ende dieser Ringvorlesung über Glaube und Wissen. Bernd Weidmann interpretierte uns vorigen Montag den Satz von Karl Jaspers: “Der philosophische Glaube, der Glaube des denkenden Menschen, hat jederzeit das Merkmal, dass er nur im Bunde mit dem Wissen ist.” Wenn das gilt, dann auch dies: “Das [mehr]

Jun 272015
 

PDFDie Bibel kennt den Schuldenerlass in jedem siebten Jahr. Politische Initiativen knüpfen an diese Tradition an. Die Kirchen aber schweigen. Von Christoph Fleischmann Keine Frage: Schulden muss man zurückzahlen. Da ist jemand eine Verpflichtung eingegangen, wenn er Geld aufgenommen hat; es ist seine Schuldigkeit, die Schuld zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu begleichen. So die verbreitete Vorstellung. Die ökonomischen Schulden werden oft auch mit einer moralischen Schuld verknüpft – vor allem dann, wenn der Schuldner nicht in vollem Umfang oder zur vereinbarten Zeit rückzahlen kann. Genau dies spielt auch in der Debatte um die griechischen Staatsschulden eine Rolle. Keine [mehr]

Jun 172015
 

PDFUrlaub an der Mosel Anfang Juni 2015 waren wir an der Mosel. Ich hatte im Internet nach einer geeigneten Untrkunft mit Blick auf die Mosel gesucht. Wir waren zu Gast in einer Ferienwohnung der Familie Waldeck in Zell. Vom ersten Stockwerk hatten wir einen herrlichen Blick auf die Mosel.   Viele Radfahrerinnen und Radfahrer waren unterwegs. Bei unseren Spaziergängen entlang der Mosel entdeckten wir ein Haus in der Nähe, dass mir an die Häuser von Gaudi in Barcelona erinnerte. Informationen über die Wellenburg Aushang moseseitig  Von Dr. Hermann-Josef Simonis Dieses ungewöhnliche Haus direkt am Moselufer wurde Wellenburg genannt, weil es so [mehr]

Jun 042015
 

PDFInitiative für eine neue Ostdenkschrift Fünfundzwanzig Jahre nach Ende des Kalten Krieges ist die internationale Sicherheit  erneut bedroht. Der Krieg in der Ukraine hat zu besorgniserregenden Spannungen  zwischen Russland und der NATO geführt. Ein neuer Rüstungswettlauf droht. An den Ursachen der schwerwiegenden Krise sind beide Seiten beteiligt. Russland durch seine völkerrechtswidrige Annexion der Krim, durch seine Einmischung in der Ost- Ukraine, die NATO durch ihre Osterweiterung, die Europäische Union durch das Versäumnis, bei den Verhandlungen um ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine Russland einzubeziehen. Überwunden geglaubte Feindbilder und konfrontative Politikmuster bestimmen erneut die Diskussion. Entspannungsbemühungen werden durch demonstrative Aufrüstungsgesten beider [mehr]

Mai 072015
 

PDF Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche – und fordert für die Branche eine Revolution. Von Markus C. Schulte von Drach Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In [mehr]

Mai 052015
 

PDF Interview mit Byung-Chul Han SZ-Magazin 50/2012, Tobias Haberl  PDF    (Adobe Reader herunterladen) SZ-Magazin: Herr Han, egal an welchem Tag man die Zeitung aufschlägt, alle fordern mehr Transparenz: Die Piraten sowieso, aber auch die Katholiken, die Arbeitnehmer, die Verbraucher, die Politiker Seehofer, Trittin und Altmaier. Die Grünen loben sich selbst für ihre transparente Urwahl, sogar die Mitglieder des SV Babelsberg fordern mehr Transparenz in ihrem Verein. Warum ist das so? Byung-Chul Han: Sie haben Recht, die Forderung nach Transparenz nimmt inzwischen totalitäre Züge an. Das beunruhigt mich sehr. Aber Transparenz sorgt für Informationsfreiheit, das kann doch wirklich nicht schlecht sein? [mehr]

Apr 302015
 

PDF Von Barbara Bauer PDF   (Adobe Reader herunterladen)  „Ab ins Irrenhaus“, schrieb die „Bild“-Zeitung am 25.11.1969, die sich einer großen Leserschar erfreut. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Schlagzeile einem großen Teil der Bevölkerung sofort ins Auge springt. Irrenhaus, so wird die Stätte bezeichnet, in der seelisch Behinderte stationär untergebracht sind. Die zwischenmenschlichen Beziehungen eines solchen Kranken zu seiner Familie und seiner Umwelt sind gestört. Das Verständnis der Gesunden für diese Kranken geht verloren, und die Folge ist Angst, Scheu, Skepsis und Ablehnung. Man schiebt den Kranken ab, der angeblich störende Pol wird entfernt und „sichergestellt“. Es werden [mehr]