Dez 192011
 

Steckbrief 1937 geboren in Indien, ab 1947 in Niedersachsen 1955 – 1959 Lehre und Tätigkeit als Chemielaborant in Göttingen 1960 – 1964 Studium der Chemie, Politik und Erziehungswissenschaft in Göttingen und Hamburg 1965 – 1967 Ost-West-Referent bei der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland in Stuttgart 1969 – 2001 Schuldienst an der Gewerbeschule 5 und 13 in Hamburg u.a. als Lehrer, Personalrat, Deputierter, Abteilungsleiter und Schulleiter 2002 Ruhestand lebt in Bremen Hobby: Genealogie Foto: Hannelore Schwedes – Lizenz: CC-BY-3.0 Links mehr zu Christoph Gäbler Kontakt zu Christoph Gäbler und Hinweis zu den gelinkten Webseiten Wetterwerte der Station Bremen-Findorff Änderungen [mehr]

Nov 042011
 

Sammlung von Bildern Bildersammlung WaltonFord Der Jahrmarkt Eichhörnchen Blick aus dem Schlafzimmer Herbst 2011 Vezzolano und Crea Ostergrüsse 2011 Ausflug von Menton zum Col de Braus Musik in Menton Menton und Umgebung 2010 Menton 2009 Cap Martin Tierpark Hagenbeck Wildpark Schwarze Berge Vogelpark Walsrode Von Mühlberg/Elbe über Belgern, Torgau, Dahlen, Oschatz nach Schweta 2009 Straßburg und Odilienberg Erfurt Rhododendronpark Bremen 2009 Türkeireise 2009 D200 contra G1

Jan 012000
 

Mahatma Gandhi entwarf die Satyagraha als Strategie, die vor allem in Konfliktsituationen noch heute angewendet werden kann. Daran zeigt sich nicht zuletzt, welche Nachwirkungen der indische Gelehrte bis ins unsere moderne Zeit hat. Gandhi entwickelte seine Philosophie aufgrund verschiedener Einflüsse. Eine der Säulen auf denen sich sein Glauben gründet ist natürlich der Hinduismus, dem der junge Gandhi schon als Kind asketisch folgte, was nicht zuletzt im streng-gläubigen Elternhaus begründet liegt. Darüber hinaus sind in seinen Lehren, ganz besonders auch in der Strategie Satyagraha, christliche und andere ethische Theorien verwirklicht. Satyagraha – Gandhi’s Weg zum Frieden Wer der Strategie des [mehr]

Aug 012014
 

Leben – Arbeit – Vermächtnis Herausgegeben von Lodewijk Blok – Niederlande, Bert Hanekamp – Niederlande – Giselher Hickel – Deutschland, April 2004 Inhaltsverzeichnis Einleitung  Von Giselher Hickel  Curriculum Vitae Wolf-Dietrich Gutsch  Meditation: 1. Petrus 4, 1-11  Von Dietrich Gutsch  Meditation: 1. Petrus 4, 12-19 Von Dietrich Gutsch  Ökumene nahe gebracht Von Friedericke Schulze  Mein Bruder Von Dr. Gerhard Gutsch  Wie meine Geschichte mit Dietrich anfing Von Eva Heinicke  Dietrich Von Antoinette Panhuis  Dietrich Gutsch, ein gläubiger Christ Von Lodewijk Blok  Bekehrung zur Welt Von Vera Hanekamp-Kovács Sebestény  Konkret und verbindlich Von Britta Lissner Nicholson  Solidarisch – verantwortlich – frei [mehr]

Aug 012014
 

Deutscher Lehrer in Prag Von Christoph Rommel  PDF   (Adobe Reader herunterladen)  Als ich im Januar 1993 nach Prag kam, hatte ich recht vage Vorstellungen von der Goldenen Stadt. Ich war als Lehrer an das Gymnasium Na Prazacce vermittelt worden. In ihm werden tschechische Schüler von tschechischen und deutschen Lehrern unterrichtet und legen am Schluss das tschechische und das deutsche Abitur ab. Eine Neuheit, die nach der Samtenen Revolution von 1989 zwischen den Regierungen vereinbart worden war. Ein Beitrag zur tschechisch-deutschen Versöhnung. Die Schule befindet sich im Stadtteil Zizkov und liegt an der Konevova-Straße, benannt nach dem sowjetischen Marschall Marschall Konev, dessen Panzer [mehr]

Jul 302014
 

Rückblick auf schwere Tage Von Missionar Hermann Gäbler  Evangelisch-lutherisches Missionsblatt, Leipzig 1917, Seite 42 bis 46 und Seite 53 bis 58 PDF  (Adobe Reader herunterladen) Inhalt Missionsarbeit zu Beginn des Krieges Internierung in der Festung von Madras Internierung in Ahmednagar  Reise auf der Golconda Internierung in London Links Missionsarbeit zu Beginn des Krieges Gottes gewaltige Hand hat eingegriffen in die Geschicke der Völker: Europas Mächte sind im Kampfe. Das waren unsere Gedanken, als wir am 1. August 1914 von unserm Erholungsurlaub in Kodaikanal nach Madras zurückkehrten. Schon am 3. August gewann es den Anschein, dass England eingreifen würde. Nachdem dies [mehr]

Jul 262014
 

Notizen aus Bethlehem 2010 Von Giselher Hickel PDF  (Adobe Reader herunterladen)  Ich bin im Auftrag des Berliner Missionswerkes als ein ökumenischer Freiwilliger für das Programm “Ökumenischer Friedensdienst in Palästina und Israel” – “Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)” des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) – World Council of Churches (WCC) tätig. Dieser Text gibt nur meine persönlichen Ansichten wieder, die nicht unbedingt die des Entsenders oder des ÖRK sind.  Notizen aus Bethlehem I, 30. März 2010  Seit Mitte März bin ich in Palästina. Für drei Monate werde ich voraussichtlich Mitarbeiter eines Programms des Ökumenischen Rates der Kirchen sein: [mehr]

Jul 262014
 

Die Bündnisgrünen versagen als Opposition in Berlin Von Hans-Jochen Tschiche Wenn ich den Spitzenpolitikern meiner Partei, den Bündnisgrünen, in Berlin zuhöre, kommt bei mir Langeweile auf. Von Opposition ist wenig zu merken. Sie nennen ihr Auftreten konstruktive Politik Ihr Ziel ist eine künftige Koalition mit der CDU/CSU. Da sie längst in das bürgerliche Lager zurückgekehrt sind, in jene berühmt-berüchtigte Mitte, ist ihr Vorhaben nicht aussichtslos. Der herzerfrischende und freche Auftritt der Bündnisgrünen ist jedenfalls Vergangenheit.  Die Bundesvorsitzende Simone Peter trägt in ihren Grundsatzreden längst bekannte Thesen vor. Bei Versammlungen der Partei steigt schon nach kurzer Zeit der Lärmpegel. Smalltalks [mehr]

Jul 262014
 

Suche nach Antwort auf die Frage: Wer braucht diesen Krieg?  Eindrücke von einer Reise nach Kiew vom 14. bis 22. Juni 2014 Von Giselher Hickel PDF  (Adobe Reader herunterladen)  Maidan Natürlich führt der erste Weg auf den Maidan. Der Begriff steht für den ‘Maidan niezaleshnosti’, d.i. ‘Platz der Unabhängigkeit’. Der Platz wird durchschnitten von der Kiewer Flaniermeile, dem ‘Khreschatyk’, ein Boulevard der nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im sowjetischen Stil der 50-60er Jahre, breit angelegt und auf Repräsentation bedacht, wiederaufgebaut wurde. Der Platz selbst und ca 500 m nördlich und südlich davon auf dem Khreschatyk sind seit Monaten eine [mehr]

Jul 242014
 

Erinnerungen von Werner Hanschmann, 2013 Mein Vater war Paul Max Hanschmann wurde am 13 Juni 1885 in Schweta, Kreis Oschatz in Sachsen geboren. Sein Elternhaus steht gegenüber dem Gasthaus Schweta. – Getauft wurde er in der evangelisch lutherischen Kirche Schweta im gleichen Jahr. Sein Vater war Tischlermeister und Gemeindevorstand Wilhelm August Hanschmann. Seine Mutter war Anna Selma Hanschmann geborene Flemming, ehemals Haushälterin und Köchin bei Familie Pfarrer Germann in Schweta. Mein Vater war meines Wissen das älteste Kind seiner Eltern. Er hatte eine wesentlich jüngere Schwester namens Alma Hanschmann. Sie ist im Sommer 1908 plötzlich am Hitzschlag verstorben, war damals 14 [mehr]

Jul 232014
 

Interview Krim Frau Vollmer, zweifeln sie noch, dass die Krim ein Teil Russlands wird? Leider nein, da ist zu viel in der Vorphase schiefgelaufen. Welchen Sinn machen dann Drohungen mit Sanktionen oder der Ruf nach Härte gegen Putin, den man auch von den Grünen hört? Sanktionen sind immer eine primitive Maßnahme, die Gerechte und Ungerechte trifft und deren gewünschte Wirkung selten eintrifft. Reisebeschränkungen und gesperrte Konten sollen doch nur jene treffen, die Verantwortung tragen. Viel Glück beim Trennen der Westkonten der bösen von denen der guten Oligarchen! Das enthebt uns auch nicht der Pflicht, die Ursachen dieses Konflikts genau [mehr]

Jul 222014
 

… denn wer arm ist, wird es aller Voraussicht nach bleiben  Von Ulrike Herrmann PDF   (Adobe Reader herunterladen)  Wer zahlt die höchsten Steuern im ganzen Land? Prozentual: ein Single mit 54.000 Euro Jahreseinkommen. Absolut: die Reichen. Ulrike Herrmann, Redakteurin bei der taz, schaut sich die Steuerlast sowie die Einkommens- und Vermögensverteilung genauer an, Überraschungen nicht ausgeschlossen. Die Steuerlasten sind in Deutschland ungleich verteilt – die Einkommen noch viel ungleicher. Die neue Regierung scheint nur ein Thema zu kennen: Sie will unbedingt die Steuern senken. Das Kabinett war noch keine zwei Wochen im Amt, da wurden schon die ersten Entlastungen beschlossen. [mehr]

Jul 222014
 

Der Hamas zuhören Von Gideon Levy Nach all dem, was wir über die Hamas sagen müssen – sie ist fundamentalistisch; sie ist undemokratisch; sie ist grausam; sie erkennt Israel nicht an; sie versteckt Munition in Schulen und Krankenhäusern; sie handelt nicht, um die Menschen im Gazastreifen zu beschützen – nach all dem, was wir zu Recht sagen, sollten wir für einen Moment innehalten und der Hamas zuhören. Es möge uns für einen Moment erlaubt sein, sich in sie hineinzuversetzen, ja vielleicht sogar den Wagemut und die Widerstandskraft zu würdigen von diesem, unserem bittersten Feind.  Doch Israel zieht es vor, [mehr]