Sep 142017
 

Belarus Eindrücke von einer Studienreise im Sommer 2017 Von Giselher Hickel „Natürlich weiß ich seit langem, dass Erinnerung von Politik nicht zu trennen ist.“ Shlomo Sand, Tel Aviv, 2017 Polazk ist die älteste Stadt von Belarus. Wenn man auf der Hauptstraße, dem alleeartigen Francyska-Skaryny-Prospekt, spaziert, stößt man auf ein Denkmal, das den geografischen Mittelpunkt Europas markiert. Man mag darüber lächeln, denn es ist dies nicht der einzige Ort, der diese Würde für sich beansprucht. Die Berechnung ist bei der unregelmäßigen Gestalt unseres Kontinents höchst uneindeutig. Dennoch, von Minsk bis Orenburg an der Grenze zu Asien sind es 2500 km, [mehr]

Aug 012014
 

Leben – Arbeit – Vermächtnis Herausgegeben von Lodewijk Blok – Niederlande, Bert Hanekamp – Niederlande – Giselher Hickel – Deutschland, April 2004 PDF  (Adobe Reader herunterladen)  Inhaltsverzeichnis Einleitung  Von Giselher Hickel  Curriculum Vitae Wolf-Dietrich Gutsch  Meditation: 1. Petrus 4, 1-11  Von Dietrich Gutsch  Meditation: 1. Petrus 4, 12-19 Von Dietrich Gutsch  Ökumene nahe gebracht Von Friedericke Schulze  Mein Bruder Von Dr. Gerhard Gutsch  Wie meine Geschichte mit Dietrich anfing Von Eva Heinicke  Dietrich Von Antoinette Panhuis  Dietrich Gutsch, ein gläubiger Christ Von Lodewijk Blok  Bekehrung zur Welt Von Vera Hanekamp-Kovács Sebestény  Konkret und verbindlich Von Britta Lissner Nicholson  Solidarisch – [mehr]

Jul 262014
 

Notizen aus Bethlehem 2010 Von Giselher Hickel Ich bin im Auftrag des Berliner Missionswerkes als ein ökumenischer Freiwilliger für das Programm „Ökumenischer Friedensdienst in Palästina und Israel“ – „Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI)“ des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) – World Council of Churches (WCC) tätig. Dieser Text gibt nur meine persönlichen Ansichten wieder, die nicht unbedingt die des Entsenders oder des ÖRK sind.  Links Gila Svirsky aus Israel und Sumaya Farhat-Naser aus Palästina  Tutus Appell an das Volk Israels  Kirche distanziert sich von Mahnwache PDF ohne Bilder zu Bethlehem 2010   (Adobe Reader herunterladen) Weitere [mehr]

Jul 262014
 

Suche nach Antwort auf die Frage: Wer braucht diesen Krieg?  Eindrücke von einer Reise nach Kiew vom 14. bis 22. Juni 2014 Von Giselher Hickel PDF  (Adobe Reader herunterladen)  Maidan Natürlich führt der erste Weg auf den Maidan. Der Begriff steht für den ‚Maidan niezaleshnosti‘, d.i. ‚Platz der Unabhängigkeit‘. Der Platz wird durchschnitten von der Kiewer Flaniermeile, dem ‚Khreschatyk‘, ein Boulevard der nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg im sowjetischen Stil der 50-60er Jahre, breit angelegt und auf Repräsentation bedacht, wiederaufgebaut wurde. Der Platz selbst und ca 500 m nördlich und südlich davon auf dem Khreschatyk sind seit Monaten eine [mehr]

Sep 102013
 

Die andere Seite der Globalisierung Von der Anti-Mammon-Arbeitsgruppe der Niederländisch Ökumenischen Gemeinde, Hendrik-Kraemer-Haus, Februar 2002 Kontaktadresse: Hendrik-Kraemer-Haus, Limonenstr. 26, 12203 Berlin E-Mail: info@hendrik-kraemer-haus.de Giselher Hickel (Redaktion) für die Dokumentation auch Stephania Weigmann. Inhalt Einleitung I. Die Anschläge vom 11.September – Suche nach Ursachen und Hintergründen II. Der Krieg in Afghanistan – Hintergründe und Ziele II.1. Politische Hintergründe II.2. Ökonomische Zusammenhänge II.3. Juristische Aspekte II.4. Innenpolitische Aspekte Schluss Anmerkungen Einleitung Angesichts der Geschwindigkeit, mit der in den verschiedenen Medien, bis hin zur Buchproduktion, Analysen politischer Ereignisse angeboten werden, haben Gruppen wie unsere weder die Chance noch die Aufgabe, schneller zu [mehr]

Feb 242012
 

Gesichtspunkte – Glaube und Gesellschaftliche Situation – zum Thema „Wandlungen“ Erinnerung und Aktualität  – Hintergrund und Vertiefung von Gesprächen Von Gisa Baaske Giselher Hickel hat auf der Jubiläumstagung zur Gründung der Gossner Mission im Januar 2005 ein Kurzreferat zum Arbeitsfeld Ökumenischer Jugenddienst (ÖJD) gehalten, zu den Gesichtspunkten: Damals und Heute. 1.  Arbeitsfeld Ökumenischer Jugenddienst Damals (Giselher) „Nach dem II. Weltkrieg gab es so etwas wie einen Aufbruch und eine Erneuerung der christlichen Jugendbewegung aus der ersten Jahrhunderthälfte, Fahrten und Lager waren im Schwange. Doch die eigentliche Aktualität dieser Form von Jugendbewegung kam aus Impulsen der ökumenischen Bewegung, seit 1948 [mehr]