Mountaineer with a 1939 German expedition to the Himalayas who, trapped in India by the war, worked as a PoW camp doctor By Roger Croston Dr Ludwig “Lutz” Chicken was an Anglo-Austrian mountaineer who took part in the 1939 German reconnaissance expedition to Nanga Parbat, at 26,658 feet, the world’s ninth highest mountain. At the outbreak of the Second World War he was interned with his climbing companions in India, but decided not to escape with two fellow expedition members, Peter Auf-schnaiter and Heinrich Harrer. Instead he remained in captivity and used his skills as a doctor to care [mehr]
Bilder von Andalusien 2012 Bei einer Reise nach Andalusien im Frühjahr 2012 sind Bilder entstanden. Die Bilder in den Diashows lassen sich vergrößern durch F11. Nach der Show wieder F11 drücken. Córdoba Überblick zur Mezquita-Catedral Wikipedia Estepona 42 Bilder Wikipedia Málaga 30 Bilder Wikipedia Nerja, Frigiliana und Almuñécar 94 Bilder Links Ronda 72 Bilder Wikipedia Sevilla Überblick 102 Bilder Wikipedia ——————————————————————— Links zu Nerja, Frigiliana und Almuñécar Tropfsteinhöhlen von Nerja Die Höhlen (La Cueva de Nerja) liegen ca. 5 km von der Stadt entfernt und wurden von ca. 30.000 v. Chr. – 1.800 v. Chr. von Menschen bewohnt. Sie [mehr]
Sevilla Sevilla [seˈβiʎa] ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Mit über 700.000 Einwohnern ist Sevilla viertgrößte Stadt Spaniens. Nach einer späten Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Die Einwohner werden als Sevillanos bezeichnet. Die Stadt ist ein wichtiger Industrie- und Handelsplatz und Touristenzentrum. Sevilla liegt zu beiden Seiten des bis hierhin schiffbaren Guadalquivir, in einer weiten und fruchtbaren Ebene. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, [mehr]
Gesundheit – nein danke? In memoriam Ivan Illich Von Peter Gottwald Als ich nach der Einladung von Reinhard Schulz den oben genannten Titel fand, ahnte ich noch nicht, was mir bevorstehen würde, wenn ich mich auf das Werk Ivan Illichs erneut einlassen würde. Noch schwebt mir ja das Bild seiner Person vor Augen, wie er, mit glühendem Blick und scharf artikulierten Sätzen, über die Moderne und die von ihr angerichteten Schäden sprach – sie schienen kaum noch wieder gut zu machen, und unsere Zeit schien für ihn eine „Endzeit“ zu sein, die Apokalypse vor der Tür zu stehen. So [mehr]
Bilder der Mezquita-Catedral de Córdoba Die Mezquita de Córdoba ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt. Der Emir Abd ar‐Rahman I. begann 785 mit dem Bau einer Moschee, die mehrfach erweitert wurde und mit einer Ausdehnung von 23.000 m² heute die drittgrößte der Welt wäre. Etwa 860 Marmorsäulen in parallelen Reihen tragen jeweils zwei übereinanderliegende Bögen und bewirken so ein besonderes Spiel von Licht und Schatten. Die wohl bedeutendste Gebetsnische maurischer Herkunft ist die ca. 960 von al‐Hakam II. erbaute Mihrab, ein gewölbter Schrein mit byzantinischen Mosaiken. 1236, im Jahr der Rückeroberung durch die Christen, wurde die Moschee zur christlichen [mehr]
Erinnerungen an meinen Urgroßvater In Minnesota lässt ein Tischler seine Kunden ihre eigenen Särge zimmern. 700 Dollar kostet der Kurs, deutlich weniger als ein Standardsarg vom Bestatter. Seit der Finanzkrise kann er über mangelnde Nachfrage nicht klagen Von Sebastian Grundke Der Umsatz von Randy Schnobrich schwankt kaum mit Jahreszeiten oder Moden. Nur ein konjunkturelles Moment gibt es, dem sein Geschäft unterworfen ist Wenn es anderen schlecht geht, geht es ihm gut Schnobrich, ein gelernter Tischler mit Glatze und sauber gestutztem Vollbart, baut seit zehn Jahren in Minnesota Särge. Wenn früher die Aufträge einmal längere Zeit ausblieben, musste er zu [mehr]
Für einen Groschen Es dunkelte bereits, als am Montag (8. August) die 80 Landarbeiter des Klosterguts Reinshof bei Göttingen zur ersten Streikberatung zusammenkamen. Guts-pächter Kurt Krause erkundigte sich: “Was ist denn los?” – “Das werden Sie morgen früh um 6.30 Uhr erfahren”, antworteten die Landarbeiter. Kurt Krause wusste am Dienstagmorgen schon um 5.45 Uhr Bescheid. Da kam der Trecker nicht mehr auf den Hof gefahren. Draußen auf dem Felde stand der Weizen reif zum Mähdreschen. 80 Arbeiter auf Reinshof waren in den Streik getreten. Kurt Krause wusste noch mehr. Niedersachsen hat 300.000 landwirtschaftliche Betriebe. Dass ausgerechnet Klostergut Reinshof herausgegriffen [mehr]
Herr über Damenstifte Der hannoversche Ministerialdirigent Dr. Theodor Parisius, der dem Kabinett Hellwege als politischer Beamter1, nämlich als Landespressechef diente, ist – da nichtsozialistisch – vom neuen SPD-Regierungs-chef Kopf mit einer eher unpolitischen Aufgabe betraut worden: Parisius muss sich künftig unter anderem um die Wohlfahrt einiger Lüneburger Damenstifte kümmern. Mit dem Hinweis auf die “absolut neue politische Konstellation” nach dem sozial demokratischen Wahlsieg in Niedersachsen – die CDU-DP-SPD-Koalition Hellweges wurde durch eine SPD-FDP-BHE-Koalition ersetzt – hatte der schnauzbärtige Hinrich Wilhelm Kopf zu einem umfangreichen Personalschub ausgeholt, der Parteigenossen wie Koalitionskameraden zufriedenstellen sollte. So jagte Kopf vier altgediente Staatssekretäre aus [mehr]
Zen im Westen – neue Lehrrede für eine alte Übung Von Peter Gottwald Lit Verlag, 2003, Auszug, Seite 182 – 187 4.3.2.3 Leben im Übergang vom Mythos zum Mentalen. Bei einzelnen Menschen regte sich offenbar, durchaus zeitlich einzuordnen etwa um 1000 vor unserer Zeitrechnung im Abendland eine neue Möglichkeit, in der Welt zu sein; eine neue Bewusstseinsstruktur trat in Erscheinung, ohne dass es eine Erklärung für dieses Auftreten gibt (Gebser). Ohne hier auf Einzelheiten einzugehen, soll hier mit Gebser von einem “Ich-Bewusstsein” gesprochen werden als Ausdruck dafür, dass dieses neue Menschen-Wesen sich als eine unabhängige Einheit nun erstmals gegenüber [mehr]
Zur Ontologie in West und Ost Von Peter Gottwald Als die Einladung zur Tagung „Meditation“ eintraf, steckte ich mitten in einer weiteren Veranstaltung zum Thema „Integrales Bewusstsein“ (Gebser, Wilber u.a.), hatte mein Buch „Integrale Weltsicht“ abgeschlossen, in dem es mir um die Kritik der Aussagen Gebsers – bei Würdigung seiner Intuition eines Integralen Bewusstseins und die Bekräftigung der von ihm gefundenen Verbindung zur Zentradition – ging und um eine Aktualisierung seiner Wahrnehmung der Wissenschaften in seinem ersten Werk, „Abendländische Wandlung“. Eben hatte ich noch einmal Adornos „Minima Moralia“ hervorgeholt, angestoßen durch die Oldenburger Veröffentlichung eines Adorno-Handbuches (Hrsg. Klein, Kreuzer, [mehr]