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	<title>Gaebler Info und Genealogie</title>
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		<title>Geschützt: Ontologie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Geschützt:</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 20:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>

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		<title>Samwer-Brüder</title>
		<link>http://www.gaebler.info/2012/02/samwer/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Samwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blutbrüder Samwer-Brüder sind die erfolgreichsten Internetunternehmer Deutschlands. Mit ihrem aggressiven Managementstil haben sie sich viele Feinde gemacht Das allerdings ist ihnen egal &#8211; sie haben ja sich Von Andrea Rungg &#8220;Ich gebe Euch all mein Geld, um zu gewinnen, ich schenke Euch Vertrauen, aber ihr kommt erfolglos zurück&#8221;, wütete Oliver Samwer auf Englisch unlängst <a href='http://www.gaebler.info/2012/02/samwer/'>[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><span style="font-size: medium;">Die Blutbrüder</span></h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Samwer-Brüder sind die erfolgreichsten Internetunternehmer Deutschlands. Mit ihrem aggressiven Managementstil haben sie sich viele Feinde gemacht Das allerdings ist ihnen egal &#8211; sie haben ja sich</strong></p>
<p><em>Von Andrea Rungg</em></p>
<p>&#8220;Ich gebe Euch all mein Geld, um zu gewinnen, ich schenke Euch Vertrauen, aber ihr kommt erfolglos zurück&#8221;, wütete Oliver Samwer auf Englisch unlängst in einer E-Mail an seine Mitarbeiter. &#8220;Wenn ich sehe, dass Ihr mein Geld verschleudert, dass Ihr nicht typisch deutsch detailorientiert seid, dass Ihr nicht schnell genug seid, dass Ihr nicht aggressiv seid, nicht Daten getrieben, dass Ihr die Logistik schlecht macht, dass Ihr Inventar schnell hochladet, falsch einkauft, dann werde ich wütend und so vorgehen wie in Russland, wo nun keiner mehr das Unternehmen führt und ich Tonnen von Geld verloren habe und die Gründer 50 Prozent ihrer Anteile verloren und für sechs Monate kein Gehalt haben. Jeder hat seine Mission zu erfüllen.&#8221;</p>
<p>Willkommen in der Welt der Samwers, willkommen in einer von Ehrgeiz und Siegeswillen getriebenen Welt.</p>
<p>Beherrscht wird diese Welt von den Brüdern Marc, Oliver und Alexander, 41,39 und 36 Jahre alt Sie sind die erfolgreichsten Internetunternehmer Deutschlands und Europas. Sie gelten als Klonmeister funktionierender Onlinegeschäftsmodelle, perfektionistisch bis ins Detail, manchmal besser als das Original. Sie haben Millionen verdient Sie waren an den Onlinenetzwerken Linkedin und Face-book beteiligt und am Onlinespielehersteller Zynga. Ihnen gehören 6,2 Prozent am Gutscheinvermark-ter Groupon und mit der deutschen Plattform Za-lando treiben sie gerade ihren nächsten Coup voran. Die Samwers werden international bewundert, respektiert &#8211; und gefürchtet.</p>
<div id="attachment_1918" class="wp-caption aligncenter" style="width: 291px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=1918"><img class=" wp-image-1918  " title="Marc Samwer" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Marc_Samwer1.jpg" alt="" width="281" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Samwer (Bild aus Wikipedia)</p></div>
<p>&#8220;Sie gehen über Grenzen, die andere nie überschreiten würden. Es verdient sehr viel Respekt, wie sie das aufgebaut haben&#8221;, sagt einer, der die drei kennt. &#8220;Die Internetszene in Deutschland wäre ohne die Samwers heute nicht da, wo sie jetzt ist&#8221;, sagt ein anderer. Das ist die leuchtende Seite des Trios. Aber es gibt eben auch die andere, die dunkle Seite. Die Samwers gelten als machtbesessen und skrupellos. &#8220;Ihr Kommunikationsstil ist weit weg von dem, was man allgemein für akzeptabel hält&#8221;, heißt es. Oliver Samwers E-Mail belegt das besser als alles andere.</p>
<p>Von außen betrachtet leben die drei eine Unternehmenskultur, die sich am besten so umschreiben lässt: Gute Manager kommen in den Himmel, böse überall hin. Sie seien mit Blut gesäugt worden, nicht aber mit Muttermilch, ist eine gern zitierte Meinung über die Brüder. Wegbegleiter wollen selten offen über die Samwers reden, sie selber nicht viel Aufhebens um sich machen.<br />
Aufgewachsen sind die drei in Köln, sie machten Abitur mit der Note Eins, studierten unter anderem in Harvard, Oxford und in Koblenz. Die Initialzündung für den weiteren Weg dürfte die Diplomarbeit von Oliver Samwer gewesen sein, dem Mittleren der drei: „Amerikas erfolgreichste Startups &#8211; Lektionen für Unternehmer&#8221;.  Gemeinsam mit einem Freund interviewte er 1998 dafür 100 Gründer, Investoren und Investmentbanker &#8211; ein Fundus, aus dem die Brüder lange schöpften. Anders als bei vielen Größen der Branche fasziniert sie nicht das Technische, das Programmieren, sondern das Geschäft.</p>
<p>Es folgte ihr erster großer Coup: Am 1. März 1999 gründeten die drei gemeinsam die Auktionsplattform Alando, eine Kopie des US-Vorbilds Ebay. Nicht einmal vier Monate später kauften die Amerikaner den Klon &#8211; für 45 Mio. Dollar. Es sollte das Startkäpital für den Aufstieg werden. Von nun an gründeten die Bruder Unternehmen auf Unternehmen, investierten sebst in Startups und bauten mit Rocket Internet eine Brutstätte für Gründer auf. Nun folgt die nächste Phase: Internationalisierung.</p>
<p>Die Entscheidungen für ihre Investments treffen die drei nur gemeinsam, erzählt einer, der sie kennt. „Sie treten geschlossen auf, es gibt keinen öffentlichen Zwist&#8221;, heißt es. Es herrsche zwischen ihnen blindes Vertrauen, wobei Oliver meist das letzte Wort habe. Alexander, das größte Brain, sei weniger ambitioniert, er sei im Schatten Olivers zufrieden. Marc, der Älteste, jsei ähnlich ehrgeizig wie Oliver, doch am Ende würde auch er Oliver meist folgen. &#8220;Sie sind extrem eng in ihre Denke&#8221;, beschreibt ein Vertrauter ihre Zusammenarbeit. Oliver sei der Antreiber, Marc der Außenminister und Alexander der scharfe Analytiker. Vor allem aber wollten sie immer alles unter Kontrolle haben. Und sie vertrauen am Ende nur sich selbst.</p>
<p>Die E-Mail von Oliver Samwer, dem Antreiber, dokumentiere am Besten, wie die drei ticken, heißt es in der Branche. Es ist eine Nachricht an die Teams in Indien, Australien, Südafrika und Südostasien, wo die Samwers gerade die Expansion ihres Lieblingsprojekts Zalando vorantreiben, einer Kopie des US-Online-Schuhhändlers Zappos. Sie wittern ein Milliardengeschäft und wollen die Schwellenländer erobern, mit aller Macht.</p>
<p>Nur 20 Prozent hätten die Teams bislang von seiner Strategie umgesetzt, wütet Oliver Samwer in der Mail. &#8220;Und erzählt mir nicht, dass Ihr bereits der Strategie folgt.&#8221; Er fordert „Aggressivität&#8221;, &#8220;eine Blitzkrieg-Invasion&#8221;, Geschäftspläne, die „mit Eurem Blut unterschrieben sind&#8221;. Sie sollen Talente von McKinsey und Goldman Sachs abwerben, sich nur mit den Besten der Besten abgeben. Als die Mail beim Technologieblog Techcrunch landete, entschuldigte Samwer sich öffentlich für die Wortwahl.</p>
<p>Dabei ist es längst nicht das erste Mal, dass die martialische Kriegsrhetorik und der rüde Managementstil der Brüder in die Kritik gerieten. Weil die Samwers mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern nie zimperlich umgegangen seien, heißt es in der Branche, sei man es auch nicht mit ihnen.</p>
<p>Es gibt viele Geschichten, die für die Samwers wenig schmeichelhaft sind. Da wäre etwa jene, als sie die Hexal-Gründer Andreas und Thomas Strüng-mann ausgetrickst haben sollen. 2006 wollten sie gemeinsam einen Venture-Fonds in Höhe von 80 bis 100 Mio. Euro auflegen. Die Strüngmanns sollten 80 Pozent der Summe tragen, die Samwers den Rest. Vor allem aber sollten sie entscheiden, wie das  Geld am besten eingesetzt werden könnte. Es muss-ten noch Vertragsdetails geklärt werden, die Strüngmanns überwiesen schon mal 10 Mio. Euro. Ein Teil des Geldes sollte in das Onlinenetzwerk StudiVZ fließen, eine Kopie von Facebook.</p>
<p>Die Samwers überwiesen das Geld irgendwann jedoch wieder zurück. Man brauche es nicht mehr. Wenig später kassierten sie an der Übernahme von  StudiVZ durch die Holtzbrinck-Gruppe für angeblich 85 Mio. Euro mit. Bis heute dürften nur die Samwers mit dem Deal glücklich geworden sein. StudiVZ spielt keine Rolle mehr.</p>
<p>So ist es fast immer: Die Samwers gewinnen, und der Rest hat das Nachsehen. „Das eigene Geld lässt ihnen freie Hand. Sie haben die Mittel und sie setzen sie da ein, wo sie vorher die Spielregeln selbst festgezurrt haben&#8221;, erklärt ein Vertrauter.</p>
<p>An Geld dürfte es den Blutsbrüdern tatsächlich nicht mangeln. 43 Mio. Dollar aus dem Verkauf von Alando, 273 Mio. Dollar aus dem Verkauf des Klingeltonanbieters Jamba an den US-Konzern Verisign, 45 Mio. Dollar aus der Veräußerung der Facebook-Anteile und, und, und. Nebenbei hat das Aktienpaket an Groupon einen Wert von knapp 950 Mio. Dollar. Und bei Zalando halten sie mehr als 50 Prozent der Anteile. Geschätzter Gesamtwert des Unternehmens: mehr als 1 Mrd. Euro.</p>
<p>Doch es ist nicht so, als ob die Samwers nur mit Geld herumjonglieren. Sie reisen um die Welt, schreiben Hunderte Mails am Tag, telefonieren nächtelang. Sie sind die Mikromanager. „Sie selber verlangen von sich das Gleiche wie von anderen&#8221;, sagt ein Geschäftspartner.</p>
<p>Marc baut für Groupon das internationale Geschäft auf, in dem immerhin 7000 der 10.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Oliver managt Zalando und Groupon, und Alexander soll sich auf Zalando fokus-sieren. So hat jeder seine Sphären.<br />
Als im Januar Hubert Burda die Konferenz Digital Life Design veranstaltete, schauten auch Marc Samwer, der Außenminister, und Oliver Samwer, der Antreiber, vorbei. Alexander blieb wie meist im Hintergrund. Marc, der Menschen schnell für sich einnehmen kann, begleitete Groupon-Chef Andrew Mason, kündigte ihn auf der Bühne an und zeigte ein paar Folien, Tenor: Es läuft bombig.<br />
Dennoch provozierte der Moderator Mason später, zweifelte an Groupons Geschäftsmodell. Mason wehrte die Angriffe ab. An der Seitenwand stand Marc Samwer und applaudierte. &#8220;Marc, darf ich dich mal kurz in Verlegenheit bringen?&#8221;, fragte Mason vom Podium herab und schob ein &#8220;Sony&#8221; nach.<br />
Manchmal würde er über ihren Ruf als Kloner lesen, so Mason. Er habe auch mal negativ darüber gedacht „Aber was die Menschen verstehen müssen: Die Idee ist der einfache Part einer Unternehmensgründung, die Umsetzung ist das Schwere. Marc und Olli sind die besten Unternehmer, die ich jemals gesehen habe. They are inhuman.&#8221; Mason meinte wohl, sie seien &#8220;„übermenschlich&#8221;, wörtlich könnte es auch &#8220;unmenschlich&#8221; heißen.</p>
<p>&#8220;Am Ende zählt nur eins: ob man am Markt die beste Firma aufbaut hat&#8221;, sagte Oliver Samwer einmal. Seine Mail endete so: &#8220;Ich bin auf diesem Planeten der aggressivste Typ im Internet. Ich werde sterben, um zu gewinnen, und ich erwarte dasselbe von Euch!&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Financial Times Deutschland vom 09.02.2012</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li><a title="Alexander Samwer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Samwer">Alexander &#8211; Wikipedia</a></li>
<li><a title="Marc Samwer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Samwer">Marc &#8211; Wikipedia </a></li>
<li><a title="Oliver_Samwer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Samwer">Oliver &#8211; Wikipedia</a></li>
</ul>
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		<title>Geschützt: Nancy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Geschützt: Irene Morgner</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 23:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Irene Morgner]]></category>

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		<title>Joachim Gauck</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Rein]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Tillich]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief von Gerhard Rein Gerhard Rein war von 1982 bis zum Ende der DDR als Hörfunkkorrespondent des Süddeutschen Rundfunks in Ost-Berlin tätig. Juli 2010 Lieber Joachim Gauck, als Ihnen im November letzten Jahres in München der Geschwister-Scholl-Preis verliehen wurde, und Ihr Laudator Peter Schneider Sie als Widerstandskämpfer in der DDR und also in die <a href='http://www.gaebler.info/2012/02/joachim-gauck/'>[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="font-size: medium;">Offener Brief von Gerhard Rein</span></strong></h3>
<p><em><span style="font-size: small;">Gerhard Rein war von 1982 bis zum Ende der DDR als Hörfunkkorrespondent des Süddeutschen Rundfunks in Ost-Berlin tätig.<br />
</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Juli 2010</p>
<p style="text-align: justify;">Lieber <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Gauck">Joachim Gauck</a>,<br />
als Ihnen im November letzten Jahres in München der <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwister-Scholl-Preis">Geschwister-Scholl-Preis</a> verliehen wurde, und Ihr Laudator Peter Schneider Sie als Widerstandskämpfer in der DDR und also in die Nähe des gefährlichen Widerstands der Geschwister Scholl rückte, da war ich doch ziemlich erschrocken und fragte mich, ob wir unsere wirklichen Helden mit solchen Vergleichen nicht bedrohlich verramschen. Als ich dann zwei Monate später hörte, Ihnen würde nun auch noch der <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rne-Preis">Börne-Preis</a> verliehen, habe ich <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Naumann">Michael Naumann</a> einen Brief geschrieben:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">„Sehr geehrter Herr Dr. Naumann,<br />
Sie haben bestimmt, dass Joachim Gauck den Börne-Preis 2011 erhält. Nun wird Herr Gauck seit Jahren und Monaten mit Preisen ausgezeichnet. Sie bewegen sich mit Ihrer Wahl auf einer sehr breiten, ausgefahrenen Bahn.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Was meine Kritik herausfordert ist allein die Begründung für Ihre Entscheidung. Sie schreiben: „Gauck repräsentiere den freiheitlichen Geist all jener in der ehemaligen DDR, die dem repressiven Staat durch politisches Engagement ein Ende bereiteten“. Nun, zur politischen Opposition in der DDR hat Gauck nicht gezählt. In den system-kritischen Friedens- und Umweltgruppen im Umfeld der Evangelischen Kirchen trat er nicht in Erscheinung. Im Netzwerk der Oppositionsgruppen war er nicht vertreten. An der Oekumenischen Versammlung, die 1988 und 1989 die wichtigsten Freiheitstexte gegen die SED und ihre Politik veröffentlichte, hat Gauck nicht teilgenommen. Es gibt keinen Text von Joachim Gauck, der in der DDR von Hand zu Hand gereicht wurde. In den Publikationen, die in der DDR von kritischen Gruppen illegal herausgegeben wurden, taucht der Name Gauck als Verfasser nicht auf.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Joachim Gauck hat sich im Oktober 1989 in Rostock dem „<a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Forum">Neuen Forum</a>“ angeschlossen. Vorher ist ein politisches Engagement gegen den repressiven Staat nicht auszumachen. Im Kontext der Oppositions-Geschichte der DDR ist Joachim Gauck ein Bürgerrechtler der letzten Stunde. Ihn als Repräsentanten all jener auszuzeichnen, die den freiheitlichen Geist gegen das System aufrecht gehalten haben, ist eine grobe Überzeichnung seines Lebensweges. Gaucks Talente und Verdienste haben sich nach der deutschen Einheit auf ziemlich eindrucksvolle Weise gezeigt. Vorher, zu Zeiten der DDR, war davon nichts zu hören und zu ahnen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Nehmen Sie herzliche Grüße von Ihrem G.R.“</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Naumanns Anwort bestand aus vier freundlichen Zeilen. Er interpretiere die Biografie Joachim Gaucks anders als ich.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun muß ich aber erklären, warum ich Ihnen heute überhaupt schreibe. Den letzten Anstoß dazu gab ein Bericht über Ihre Rede auf dem Pfarrertag der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Nachzulesen in der kirchlichen Sonntagszeitung vom 26.Juni 2011. Vielleicht kann ich gar nicht deutlich genug machen, warum mich dieser Bericht so erregt hat. Vielleicht liegt es daran, dass die Zitate aus Ihrer Rede mich in einer Weise herausfordern, die mit mir und meinem Selbstverständnis als Bürger aus der alten, westlichen Bundesrepublik zu tun haben. Ich will das an kleinen Beispielen erläutern:</p>
<p style="text-align: justify;">Sie polemisieren, wie Sie das ja schon bei Ihrer Dankesrede zum Börne-Preis getan haben, gegen Margot Käßmann. Sie können davon ausgehen, daß ich kein Käßmann-Fan bin und auch keiner mehr werde. Aber Käßmanns Satz: <strong>Nichts ist gut in Afghanistan</strong>, ist ein Epochen-Satz, der bleiben wird. Nun lese ich „Natürlich kann man sagen, es sei nicht alles gut in Afghanistan. Aber wo ist denn schon alles gut? In Frankfurt hier? In Preungesheim?“ (So das Zitat aus Ihrer Pfarrer-Tags-Rede). Sie vergleichen die Situation eines Krieges in Afghanistan mit sozialen Spannungen in Frankfurt und Preungesheim. Das ist intellektuell so dürftig ( aber ich will ja freundlich sein, also sagen wir), das ist intellektuell so übersichtlich, dass ich nur den Kopf schütteln kann.</p>
<div id="attachment_2330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2330"><img class=" wp-image-2330 " title="Joachim Gauck 2011" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/2011_Joachim_Gauck1-358x500.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Joachim Gauck 2011</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vom Kirchentag in Dresden habe ich im Fernsehen zwei Berichte gesehen. In beiden gab es einen Ausschnitt aus Ihrem Vortrag dort. Sie verneigen sich nach dem langen Beifall vor dem Publikum. Was denken Sie, wie die Menschen, die Ihnen da applaudierthaben, wohl reagieren, wenn sie lesen, mit welchem Spott Joachim Gauck über sie herzieht.„<strong>Die Protestanten wähnen sich dann in der Mitte der Gesellschaft, wenn sie ihre Klageliturgien anstimmen können&#8230; Gutmenschliche Glaubenssicherheit, die von altlinker Ideologie angesteckt wird.“</strong> Nach der artigen Verneigung folgt die Verhöhnung.Eine bemerkenswerte Haltung des früheren Rostocker Kirchentagspastors. Die von altlinker Ideologie angesteckten Protestanten. Das kann nicht Ihr Ernst sein. Vonwem sprechen Sie? Meinen Sie die Dresdner Kirchentags-Redner Wulff, Merkel, de Maiziere, Schäuble, Gauck bei ihrem Schaulaufen um die Gunst der Zuhörer? Wenn Sie von altlinkerIdeologie jammern, vermute ich bei Ihnen dahinter immer wieder ein Bild der altenBundesrepublik, das voller Klischees, voller historischer Unkenntnis, voller Unterstellungenist und von Denunziationen nicht weit entfernt. Vielleicht wissen Sie, dass ich zwanzig Jahrelang immer wieder bei Kirchentagen mitgearbeitet habe. Seine Entwicklung bedaure ich. Erwill nichts mehr, er ist unpolitisch geworden, beliebig und so nett.</p>
<p style="text-align: justify;">Und die aktuelle Kirchentagspräsidentin ist ein beredter Ausdruck von Nettigkeit. Sie aber räsonieren über altlinke Ideologie. Ihre Sicht hat mit der Wirklichkeit der Bundesrepublikheute nichts zu tun. Sie überziehen sie mit Feindbildern aus längst vergangenen Jahren. Sieklagen über die Linkslastigkeit der Kirchentage und über die südhessischen Gutmenschen. “Es ist etwas anderes, ob man im Kommunismus lebt, oder ob man in Hessen-Süd darüberredet.“. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich über solche Sätze nur lachen. Es gab in der württembergischen Synode einmal eine Phase, in der die konservativen Pietistenaus dem heiligen Korntal laut aufheulten, wenn von Bad Boll die Rede war. Ganz gleich, ob die <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Akademie_Bad_Boll">Evangelische Akademie</a> dort über Hilfe für Nicaragua,Gottesdienstformen, Lebensführungen von Pfarren oder Wanderungen auf der Alb debattierte. Die Nennung der Worte Bad Boll reichte aus für größere Empörung. So benutzen Sie die Vokabel Hessen-Süd. Um Gottes Willen: Hessen-Süd. Ein Schauer an Bildern: Vorhölle, Umsturz, Systemwechsel rasen den Rücken entlang. Nur, Hessen-Süd ist schon weit mehr als zehn Jahren nicht einmal mehr rot. Aber woher sollen Sie das wissen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie bleiben lieber bei Ihrem 68er-bashing und schwärmen von der Freiheit, die Sie in Rostock als Schönheit in der Ferne wahrgenommen haben und müssen hier nun leider feststellen, dass wir uns nicht erlauben, Dankbarkeit zu zeigen für 60 Jahre Wohlsein. Wem, um Gottes Willen, sollen wir dankbar sein? Ich bin an der Weichsel geboren und als Flüchtlingskind in und um Bremen aufgewachsen. Eine Dankbarkeit bleibt für immer: Vor allem gegenüber den USA, die uns 1945 befreit und uns ermöglicht haben, eine tolerante, freie Gesellschaft, Rechtsstaatlichkeit und Liberalität zu lernen. Wir lernen immer noch. Das 60 Jahre Wohlsein ist nicht vom Himmel gefallen. Die Schönheit aus der Nähe ist erstritten worden. Da ich doch geprägt bin von meiner Sozialisation in der evangelische Kirche, hat der von <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Tillich">Paul Tillich</a> geprägte Begriff: <strong>Protestantismus als Kritik und Gestaltung</strong> für mich nach wie vor seine Bedeutung. Ich will der Versuchung nicht nachgeben, den mecklenburgischen Theologen über prophetische Kritik aufzuklären, nur so viel:</p>
<p style="text-align: justify;">An unserem Wohlsein hat der Protest gegen die restaurativen Tendenzen der Adenauer-Zeit, die Demonstrationen gegen den Vietnam-Krieg meiner geliebten USA, die <a title="EKD" href="http://www.ekd.de/EKD-Texte/45952.html">Ostdenkschrift</a> der Evangelischen Kirche, die Sitzblockaden gegen die Raketen an den Zäunen in Mutlangen, die Öffnung zur oekumenischen Bewegung als Welt-Erfahrung und Überwindung der deutschen Provinz, der Boykott gegen das Apartheid-Sytem, die Anti-Atomkraft-Bewegung, das immer noch scheiternde Bemühen, die Armut in der Welt zu mindern wesentlichen Anteil. Unser Wohlsein ist ohne Kritik und Gestaltung nicht zu haben. Die wunderbaren Jahre sind ohne Kritik am Bestehenden keine wunderbaren Jahre. Und es bleibt eine Sehnsucht nach Gerechtigkeit und eine Sehnsucht, die über das hinausweist, was ist und sich nicht nur den Tatsachen anpaßt.</p>
<p style="text-align: justify;">Herzlich, Ihr Gerhard Rein</p>
<p style="text-align: justify;">PS. Jean Ziegler ist als Eröffnungsredner der diesjährigen Salzburger Festspiele offiziell einund dann wieder offiziell ausgeladen worden. Die Gründe dafür sind undeutlich. Sie haben Ziegler ersetzt. Vor vielen Jahren erhielt Papst Johannes Paul II. einen Bambi. Die offizielle Begründung für die Preisverleihung lautete, man danke dem Papst für seine Verfügbarkeit. Wenn Sie ihn nicht schon längst haben, bin ich mir sicher, dass Sie auch bald einen Bambi verliehen bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und noch dies: In jeder der letzten Reden, die ich von Ihnen wahrgenommen habe, beschreiben Sie sich als einen „linken, liberalen Konservativen“. Dass ich diese Selbstwahrnehmung nicht nur als eitel, selbstverliebt und unernst empfinde, hat auch damit zu tun, dass ich in Ihren Reden rechte Sprachmuster erkenne, die mich besorgt machen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: Robert Havemann Gesellschaft</em></p>
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		<title>Geschützt: Erik</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Kanalsanierungsarbeiten in Bremen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christoph Gäbler]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Was noch?]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachverhalt und Forderungen Die Halteverbote wegen Kanalsanierungsarbeiten sind in den letzten drei Monaten zu einer dauernden Belastung der Anwohner der Barbarossastr. geworden. Trotz Halteverbot wird geparkt, weil nicht absehbar ist, dass Baufahrzeuge ihre Arbeit aufnehmen. Das obere Foto zeigt Halteverbotsschilder, die drei Wochen lang aufgestellt sind. Der Verkehrsausschuss und die Verwaltung werden aufgefordert das bisherige <a href='http://www.gaebler.info/2012/02/kanalsanierungsarbeiten-in-bremen/'>[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: medium;">Sachverhalt und Forderungen</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Halteverbote wegen Kanalsanierungsarbeiten sind in den letzten drei Monaten zu einer dauernden Belastung der Anwohner der Barbarossastr. geworden. Trotz Halteverbot wird geparkt, weil nicht absehbar ist, dass Baufahrzeuge ihre Arbeit aufnehmen. Das obere Foto zeigt Halteverbotsschilder, die drei Wochen lang aufgestellt sind. Der Verkehrsausschuss und die Verwaltung werden aufgefordert das bisherige Vorgehen zu überprüfen.</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Anwohner müssen sich darauf verlassen können, dass nach Aufstellung der Halteverbotsschilderer nach vier oder fünf Werktagen die Bauarbeiten wirklich aufgenommen werden.</li>
<li style="text-align: justify;">Das erste Foto ist nicht geeignet Vertrauen in die Verbindlichkeit des Halteverbots bei den Anwohnern zu wecken.</li>
<li style="text-align: justify;">Das zweite Foto zeigt ein zeitlich befristet Halteverbot, dass bei den Anwohnern ernster genommen wird.</li>
<li style="text-align: justify;">Verkehrsausschuss und Verwaltung werden aufgefordert zu prüfen, ob nur noch zeitlich befristete Halteverbotsschilder für eine Arbeitswoche aufgestellt werden und dass die ausführenden Firmen stärker als bisher auf die Einhaltung der Terminvorgaben für die Aufstellung der Halteverbotsschilder kontrolliert werden. (In der Regel wird nicht am Sa und So gearbeitet. Auswärtige Unternehmen arbeiten oft nur von Mo bis Do.)</li>
<li style="text-align: left;">Herrn Jens Brüning und Herrn Michael Daubach sei gedankt für die zügige Bearbeitung des folgenden Emails; dass stärkt das Vertrauen in die Bürgerschaft und die Polizei.</li>
</ol>
<div id="attachment_2083" class="wp-caption aligncenter" style="width: 566px"><a href="http://www.gaebler.info/2012/02/kanalsanierungsarbeiten-in-bremen/olympus-digital-camera-34/" rel="attachment wp-att-2083"><img class=" wp-image-2083 " title="Ende des Halteverbots nicht angegeben" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Halteverbot-1-849x1024.jpg" alt="" width="556" height="670" /></a><p class="wp-caption-text">Bis zum 17.02.2012 wurde im Halteverbot nicht gearbeitet.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 566px">Aufnahmedatum: Auf die Bilder klicken und dann unten rechts unter dem Bild auf &#8220;More Info&#8221; klicken.</dt>
</dl>
</div>
<p><strong>Email vom 15.02.2012 an einen Abgeordneten im Verkehrsauschuss der Bürgerschaft</strong></p>
<p>Können Sie mir erklären, warum über viele Wochen Haltverbotsschilder in der Barbarossastr. aufgestellt sind und weit und breit keine Baufahrzeuge zu finden sind? Wie Sie sehen können, scheren sich einige Autofahrer nicht um das Halteverbot. Vermutlich sind wegen der Frostperiode die Arbeiten seit zwei Wochen eingestellt. Wenn dem so ist, dann macht es nicht viel Arbeit, die Halteschilder um 45 Grad nach rechts zu drehen und die Parkbuchten können voll genutzt werden.  Weiter möchte ich anmerken, dass in unserer Str. und benachbarten Straßen in den letzten Wochen teilweise bis zu 40 Autolängen Haltverbotsschilder aufgestellt waren, obwohl nur zwei Fahrzeuge Sielbauarbeiten durchführten. Das sind nicht anwohnerfreundliche Maßnahmen. Bei dieser Gelegenheit eine Nachfrage; wie viele Tage vorher müssen die Haltverbotsschilder aufgestellt werden? Für Urlauber gibt es da böse Überraschungen, wenn das Auto abgeschleppt wurde…</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_2084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 566px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.gaebler.info/2012/02/kanalsanierungsarbeiten-in-bremen/olympus-digital-camera-35/" rel="attachment wp-att-2084"><img class=" wp-image-2084 " title="Zeitlich befristet Halteverbot" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Halteverbot-2-933x1024.jpg" alt="" width="556" height="610" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Schild wurde erst nach Beanstandung am 17.02.2012 aufgestellt.</p></div>
<p><strong>Antwort der zuständigen Polizeidienststelle vom 16.02.2012</strong></p>
<p>Seit Oktober 2011 werden u.a. im Bereich Barbarossastraße / Sangerhauser Straße / Goldene Aue, etc.  <a title="Full Service Kanal" href="http://hansewasser.messerknecht.de/spiele/fsk/">Kanalsanierungsarbeiten</a> im Auftrag von  <a title="TV-Inspektion privater Greundleitungen" href="http://www.hansewasser.de/sixcms/detail.php?id=133">hanseWasser</a> durchgeführt. Zur Durchführung dieser Sanierungsmaßnahmen sind diverse Arbeitsschritte erforderlich.</p>
<p style="text-align: left;">Zunächst müssen Schachtinspektionen per persönlicher Inaugenscheinnahme und <a title="Kanalinspektion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanalinspektion">Kamerafahrt</a> durchgeführt werden. Nach Sichtung des Filmmaterials muss an einigen Stellen im bestehenden Kanal eine weitere Fahrt mittels eines Fräsroboters durchgeführt werden.</p>
<div id="attachment_2090" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://www.gaebler.info/2012/02/kanalsanierungsarbeiten-in-bremen/olympus-digital-camera-36/" rel="attachment wp-att-2090"><img class=" wp-image-2090 " title="Saugbagger" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Saugbagger.jpg" alt="" width="800" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Saugbagger bei derHerstellung eines Schachtes.</p></div>
<ol>
<li>Nach Abschluss der Fräs- und ggf. Schachtinstandsetzungsarbeiten kann erst im sog. &#8220;<a title="Inliner-Rohrsanierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inliner_(Rohrsanierung)">Inlinerverfahren</a>&#8221; ein neues Rohr eingezogen werden, welches bei den derzeit herrschenden Temperaturen erheblich längere Zeit benötigt um auszuhärten, als es im Sommer der Fall ist.</li>
<li>Nachdem auch diese Arbeiten durchgeführt wurden, ist mindestens eine weitere Kontrolle mittels Kamera erforderlich, um die Arbeit zu begutachten und zu dokumentieren und ggf. vorhandene Fehler zu entdecken.In letzterem Fall würden zwangsläufig weitere Arbeiten folgen. Diese Arbeiten werden nicht von einer Firma durchgeführt, sondern jeweils von bundesweit tätigen Spezialfirmen; die Auswahl an Firmen ist entsprechend gering.</li>
</ol>
<p>Sowohl die Firmen für Kamerafahrten und <a title="Film: Fräsroboter öffnet einen Abzweig" href="http://www.youtube.com/watch?v=-IvgHb2zFq0">Fräsarbeiten</a>, als auch die Firma für die eigentlichen Inlinersanierungsarbeiten stehen mit ihren Fahrzeugen, die teilweise bis zu 15 Metern Länge benötigen auf der Fahrbahn und versperren zumindest die Hälfte der vorhandenen Fahrbahn. Nach dem Aufstellen des Geräts sind diese Fahrzeuge bis zum Abschluss der Maßnahmen nicht mehr zu bewegen, da dieses sonst zu Schäden an der Ausrüstung führen würde. Bedingt durch die Schwenkbereiche von PKW und LKW werden hier mindestens 5-7 Meter vor und hinter den Fahrzeugen zusätzlich benötigt. Um ein Passieren anderer Verkehrsteilnehmer noch zu ermöglichen ist das Haltverbot grundsätzlich beidseitig angeordnet worden.</p>
<p><strong>Halteverbotsaufstellung</strong></p>
<p>Aus vorstehenden Gründen ist es erforderlich, zeitgerecht Haltverbote aufzustellen, um ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Verzug in voran gegangenen Arbeiten führt hier automatisch auch zum Verzug in den Folgearbeiten. Aus diesem Grund wurde der Firma in den genannten Straßen die Erlaubnis erteilt, zeitgerecht und angepasst an den Arbeitsfortschritt Haltverbote aufzustellen.  Es entspricht nicht den Tatsachen, dass hier gar nicht gearbeitet wird / wurde. Tatsächlich hat es diverse Verzögerungen, Änderungen der Bauvorgaben durch hanseWasser, kurzfristige Baustopps von wenigen Tagen und Verschiebungen gegeben, die &#8211; bei Entfernung der Schilder und einem dann erforderlichen Neuantrag &#8211; einen noch längeren Verlauf der Arbeiten nach sich gezogen hätten. Aus diesem Grund wurden die Genehmigungen mehrfach geändert, angepasst und auch verlängert. Auch in den letzten zwei Wochen (5. bis 7. KW) wurde besonders in der Barbarossastraße mehrfach an den vorhandenen Schächten gearbeitet, welches vom Unterzeichner selbst beobachtet werden konnte. Die ausführende Firma hat zwischenzeitlich diverse Haltverbotsstrecken zusammengefasst, bzw. verkürzt und auch durch den beauftragten Verkehrssicherer entfernen lassen und somit wieder Parkraum für die Anwohner frei gegeben.</p>
<p><strong>Aktuelle Halteverbotsaufstellung</strong></p>
<p>Mit Telefonat und eMail von heute wurde der Verkehrssicherer beauftragt, die vorhandenen Beschilderung nochmals zu überarbeiten. Die Umsetzung wird zeitnah erfolgen, vermutlich bereits heute oder spätestens morgen.  Auszug aus der genannten eMail: &#8230; wie soeben telefonisch besprochen versuchen Sie noch heute die Halteverbote in der Barbarossastrasse sowie in der Goldenen Aue entsprechend den Terminvorgaben meines Nachunternehmers &#8230;. wie folgt zu modifizieren:</p>
<ul>
<li>Barbarossastrasse: Zeitzusätze 21. + 22.02. Von 07:00 bis 18:00 Uhr</li>
<li>Goldene Aue: Zeitzusätze 23. + 24.02. von 07:00 bis 18:00 Uhr</li>
</ul>
<p>Da sich die technischen Bedingungen für die Sanierungsmaßnahmen aufgrund von anderen Umständen erneut geändert haben, kann es durchaus vorkommen, dass diese Straßenzüge nochmals (bis voraussichtlich Mitte März) mit Haltverboten belegt werden, um die Maßnahmen zu beenden. Es ist arbeitsabläufig für den Bauunternehmer nicht möglich, nur punktuell eine Haltverbotszone einzurichten. Die beauftragten Spezialfirmen führen an einem Tag immer mehrere Arbeiten (oft mehrere Stellen in einer Straße) nach einander aus und sind dann bundesweit wieder an anderen Stellen eingesetzt. Das in diesen Fällen die Anwohner besonders belastet sind, ist allen Beteiligten bewusst und es wird versucht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Um einen ordnungsgemäßen Arbeitsablauf und vernünftig sanierte Rohrleitungen und Schächtezu erhalten, sind Unannehmlichkeiten wie längere Wege zum geparkten Fahrzeug und Lärmbelästigung durch die Firma jedoch nicht zu vermeiden.</p>
<p><strong>Einrichtung von Halteverboten und Urlaubsregelung</strong></p>
<p>Ein Haltverbot muss nach gängiger Rechtsprechung mindestens 72 Stunden vor Gültigkeit aufgestellt werden (Werktage). Das Land Bremen gibt seinen Bürgerinnen und Bürgern hierzu sogar 96 Stunden (Werktage) Zeit.  Im Fall einer dringend erforderlichen Notmaßnahme können Haltverbote auch mit sofortiger Wirkung und zu jeder Zeit aufgestellt werden. In diesen Fällen wird IMMER versucht, die betroffenen Fahrzeughalter zu ermitteln und es wird Gelegenheit gegeben, die Fahrzeuge zu entfernen.</p>
<p>Zur &#8220;Urlaubsregelung&#8221; wird auf die einschlägigen Urteile verwiesen, aus denen u.a. die o.g. 72-Stunden-Regelung entstanden ist. Danach hat niemand das Recht, einen Parkplatz dauerhaft in Anspruch zu nehmen, sondern muss im Falle eines Urlaubes notfalls eine zuverlässige Person damit beauftragen, regelmäßig nach dem Fahrzeug zu sehen und dieses ggf. zu entfernen, wenn sich die Verkehrsverhältnisse ändern.</p>
<p><em>Michael Daubach, Freie Hansestadt Bremen, Polizei Bremen, Polizeirevier Vahr &#8211; <a title="E-Mail" href="mailto:s6vs@polizei.bremen.de">Verkehrssachbearbeitung</a>  </em></p>
<p><strong>Kommentare sind erwünscht</strong></p>
<ul>
<li>Ein Kommentar kann relativ “anonym” abgeben werden.</li>
<li>Zum Beispiel im Namensfeld nur den Vornamen angeben.</li>
<li>Die Email-Adresse wird selbstverständlich NICHT veröffentlicht.</li>
</ul>
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		<title>Kodaitreffen 1992</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
		<category><![CDATA[Was noch?]]></category>
		<category><![CDATA[Breklumer Mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Kodaitreffen vom 1. bis 3. Mai 1992 in Usseln bei Willingen    Kommentare zu den Bildern und zu dem Treffen sind erwünscht! Ein Kommentar kann relativ “anonym” abgeben werden. Zum Beispiel im Namensfeld nur den Vornamen angeben. Die Email-Adresse wird selbstverständlich NICHT veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: medium;">Kodaitreffen vom 1. bis 3. Mai 1992 in Usseln bei Willingen</span></h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gaebler.info/2012/02/kodaitreffen-1992/kodaitreffen_1992/" rel="attachment wp-att-2061"><img class="aligncenter size-large wp-image-2061" title="Kodaitreffen 1992" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Kodaitreffen_1992-1024x564.jpg" alt="" width="695" height="382" /></a></p>
<div id="attachment_2112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 682px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2112"><img class=" wp-image-2112  " title="Kodaitreffen 1992-1" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Kodai_1992-1.jpg" alt="" width="672" height="504" /></a><p class="wp-caption-text">Wer kennt die Personen NN 1 - 4?</p></div>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2113"><img class="aligncenter  wp-image-2113" title="Kodaitreffen 1992-2" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/Kodai_1992-2.jpg" alt="" width="672" height="504" /></a></p>
<p> <strong>Kommentare zu den Bildern und zu dem Treffen sind erwünscht!</strong></p>
<ul>
<li>Ein Kommentar kann relativ “anonym” abgeben werden.</li>
<li>Zum Beispiel im Namensfeld nur den Vornamen angeben.</li>
<li>Die Email-Adresse wird selbstverständlich NICHT veröffentlicht.</li>
</ul>
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		<title>Manhattan</title>
		<link>http://www.gaebler.info/2012/02/manhattan/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Gäbler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[Was noch?]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun Weisker]]></category>
		<category><![CDATA[Manhattan]]></category>

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		<description><![CDATA[Manhattan I By Gudrun Weissker,  2002 Dedicated to my dear seventh cousin once removed Charles Henry Weisker. Nancy invited me to visit her in her Manhattan apartment, W 75 St. between Central Park and Hudson River. So I go by Greyhound from Providence Rl to those famous places, some more than 5 hours. Before starting <a href='http://www.gaebler.info/2012/02/manhattan/'>[mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: small;">Manhattan I</span></h3>
<p><em>By <a href="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/Gudrun_Weissker_2010.jpg">Gudrun Weissker</a>,  2002</em></p>
<p><em>Dedicated to my dear seventh cousin once removed Charles Henry Weisker.</em></p>
<p>Nancy invited me to visit her in her Manhattan apartment, W 75 St. between Central Park and Hudson River. So I go by Greyhound from <a title="/Providence, Rhode Island" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Providence,_Rhode_Island">Providence</a> Rl to those famous places, some more than 5 hours. Before starting I have half an hour, enough time to find AAA<a href="#AAA"><sup><strong>1</strong></sup></a><span> in Providence and to chat a little bit in order to get maps for this ride, one for the states Massachusetts, Rhode Island and Connecticut and another one for New York City.</span></p>
<p>The bus goes on the Interstate 95, but then it turns on smaller streets into a forest. &#8220;<a title="Mohegan Reservation" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mohegan_Reservation">Mohegan Reservation</a>&#8221; says a sign, and the road goes left and right on more and more smaller streets. Suddenly a great modern castle, in size like a small town, but sky scraping. The first stop of the bus: Foxwoods. Here is the third bit of information I get about the life of the Indians (after the not so detailed one &#8220;they don&#8217;t work&#8221; and &#8220;they drink&#8221;): Indians learn how to make money. They opened casinos like in Reno or Las Vegas. Here they give employment for people of their own tribe, and when anyone calls it bad &#8211; who taught them to do so?</p>
<p>Nancy awaits me at <a title="Port Authority Bus Terminal" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Port_Authority_Bus_Terminal">Port Authority Bus Terminal</a>. It is so good to be expected and have company for the first orientation. We are on 42nd St. near Times Square, and we go by bus 104 &#8211; Nancy has a ticket for me. We cross Broadway and I see I am really in the center of New York. Fifth Avenue goes along the east side of Central Park and is the line bordering east and west.</p>
<p>Nancy&#8217;s apartment is in the second floor of an old house with wooden stairs. It reminds me of Leipzig or Berlin. I feel welcome. The living room has a fireplace &#8211; that is different from Germany. The window is large, and you can see the sky and also a tree. The house opposite has not too many stories. And in the courtyard a young couple has placed two long chairs and a table with umbrella. They relax there and smile at me. Nancy tells me that those neighbors are expecting a baby.</p>
<div id="attachment_2101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 705px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2101"><img class="size-large wp-image-2101" title="New York City" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/NY-1024x682.jpg" alt="" width="695" height="462" /></a><p class="wp-caption-text">From the Empire State Building to the Statue of Liberty 1987</p></div>
<p>We sit and talk. What would I like to do? Now I have a special wish. I would like to see Broadway, that part where &#8220;Opah&#8221; had his factory for millinery articles. We decide to do so the next day and now in the evening to go around the block so I can see where I am. We go down Broadway to the Lincoln Center. The <a title="Metropolitan Opera House (Lincoln Center)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metropolitan_Opera_House_(Lincoln_Center)">Metropolitan Opera</a> foyer is lighted, so I can see the two <a title="Chagall pictures" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/30/Metropolitan_Opera_House_At_Lincoln_Center_2.jpg">great pictures by Chagall</a> inside.<a href="#chagall"><sup><strong>2</strong></sup></a> Here used to live the Puerto Ricans, but by the building of this Cultural Center they were pushed out.</p>
<p>The houses in the <a title="Map" href="http://maps.google.com/maps?ll=40.772778,-73.984167&amp;spn=0.01,0.01&amp;t=m&amp;q=40.772778,-73.984167">streets</a> crossing the Avenues are partly high, but partly two to four or five stories. So I don&#8217;t feel like I am in a canyon. We go to the Hudson River and look at New Jersey, and we enjoy the summer evening.</p>
<p>Next day our first aim is lower Broadway to find the number 477. We go by bus to <a title="Canal Street (Manhattan)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Canal_Street_(Manhattan)">Canal Street</a> and then by foot, longer than thought, but <a title="storefronts" href="http://www.nychinatown.org/storefronts/canal.html">interesting streets</a>. There are real Dutch houses &#8211; remember: the first name of the city was New Amsterdam!</p>
<p>Now we are on Broadway. We go north, looking for the numbers. The even numbers are on the left side, the odd on the right. The system is understandable. It is hot, so we go in the shade. Look, there are 473 and 475, old buildings. The 475 has a restaurant with garden, &#8220;NELLO SOHO&#8221;, and then comes Houston Street, a pretty wide one. Maybe, the 477 had to disappear in order to make space for the street, and the neighbor was happy to get a part for his garden. I sketch the situation to prove it by the picture I have at Nancy&#8217;s: 475 has four stories, each with three windows. 473 has also four stories over the shop, but four windows in a row.</p>
<p>After that expedition we deserve a drink. There are some possibilities, but all tables are covered with tablecloths and full of dishes and place settings, so we don&#8217;t need to look at the menu to notice that it is not that we wish. But look, there is another one on Spring Street. &#8220;Mix&#8221; is written at the shop-window with shoes and cups and chess figures inside, and to explain it once more there is written on the left side &#8220;Cafe&#8221; and on the right side &#8220;Shoes&#8221;, repeated with a sketched cup and shoe.</p>
<p>We go in. Three friendly young men ask for our wishes. Nancy likes an iced tea, I prefer a cappuccino. The iced tea comes, the coffee does not. But we relax in the shade. I remind him of my order. Nothing. Eventually I go up to the counter &#8211; and I see some cups on the shelf, three for Mocha and four larger ones. As a European, I really appreciate drinking my coffee not from a paper cup, but from a glass or a china cup. And here are china cups. So I tell to the man behind the desk my wish, and obligingly he chose a cup from the shelf and begins to wash it. Sometime on that afternoon I got a very good Cappuccino&#8230; And on the small tables you found glasses with coffee beans for nibbling.</p>
<p>We are looking for the bus to go down to number 1 <a title="Bowling Green (New York City)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bowling_Green_(New_York_City)">Bowling Green</a>. It must go on 6<sup>th</sup> Street, for they all are &#8220;One Way&#8221;. But here near the top streets are no more so accurate like in the north. And suddenly we read again &#8220;Broadway&#8221;, but it is another one than where we were. It is even quite a different street: the odd numbers are on the left (just like in Germany). Let&#8217;s have a look again for 477!</p>
<p>We go and we find on the left side:475,&#8230; 481. Between are two old houses each three windows wide, but you can not see details, for they are in reconstruction and covered with black &#8220;curtains&#8221;. The only thing I can notice is: there is the space between the stores where the firm names were written. So I think, we found the right one. The criterion is: in which row are the numbers: &#8220;475-477-479-481&#8243; or &#8220;475-473&#8243;? The picture solves the riddle. The second one is the correct house, even if we not can see it. The first try we started on W Broadway! And now you will understand the importance of a &#8220;W&#8221;!</p>
<p><strong>Manhattan II</strong></p>
<p>The bus brings us to <a title="Bowling Green Map" href="http://maps.google.com/maps?ll=40.705,-74.013611&amp;spn=0.01,0.01&amp;t=m&amp;q=40.705,-74.013611">Bowling Green</a>, that tiny park at the southern end of Manhattan. Once the Englishmen used to play here, like the name tells us. Those were the good old times, when the businessmen at Wall Street found time to do so. I think they were less stressful. A corresponding monument decorates the place: The bronze bull made by <a title="Arturo Di Modica" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arturo_Di_Modica">Arturo di Motica</a>. It is a real adult bull, and even I must think about the Bible story which derides the bull cult as dancing around the golden calf- here you shouldn&#8217;t laugh! It&#8217;s a serious thing, and the dance goes on.</p>
<p>We use that park for a rest with yogurt and a banana, then we go into number 1 Bowling Green. The<a title="Museum of American Indians" href="http://www.nmai.si.edu/"> Museum of American Indians</a> has the headline &#8220;The Journey west was the beginning of one American dream &#8211; and the end of another&#8221; The exhibitions are made by native Indians, and the travel guide remarks &#8220;absolutely worth seeing&#8221;. And there is free entrance!</p>
<p>It reaches to the heart, even as reason says that there are other nations too who went down. It&#8217;s true: &#8220;There is a time for everything: a time to be born and a time to die&#8230;&#8221;-but if dying hurts so much &#8230;It&#8217;s better to live in an after-wartime and rebuild things and have hope like in my childhood than to see how men pass away and people live without a future.</p>
<div id="attachment_2138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 810px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2138"><img class=" wp-image-2138  " title="BatteryPark" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/BatteryPark.jpg" alt="Bild aus Wikipedia" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Aerial view of Battery Park 2010, left Pier A, right South Ferry Terminal.</p></div>
<p>After the museum we walk some steps to <a title="Battery Park" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Battery_Park">Battery Park</a>, to see the Hudson River meeting the East River and reaching Upper New York Bay. To the west you see New Jersey, but in front you have the ferry to Ellis Island and Liberty Island with the famous Statue. To go there you need a little bit more time, and clearer weather would be nicer too. But look at that tiny church between all that high houses: &#8220;Siemens Church&#8221; I hear Nancy&#8217;s explanation. Siemens? By thinking about it, I understand: It&#8217;s the seaman&#8217;s church!</p>
<p>We catch the bus to go home, it is enough for today. The bus goes through Church Street &#8211; it&#8217;s the oldest part of town. This doesn&#8217;t have the system of streets crossing avenues, which makes it easy to find a place. Look, here was the World Trade Center! An empty place now with a board-fence. The subway station is still closed, in that area you must go by bus. By the way: the subway is really old, like the old &#8220;U-Bahn&#8221; in Berlin, and the entrances are pretty inconspicuous, so the bus stops. It is an event of success to find them.</p>
<p>On the way home we see the statue of <a title="Eleanor_Roosevelt" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eleanor_Roosevelt">Eleanor Roosevelt</a> &#8211; Nancy remarks, &#8220;That is the only statue of a woman in my town&#8221;. It was built in 1958. The president&#8217;s wife looks very alive. On a brass plaque are written her words:</p>
<p>&#8220;Where, after all, do universal human rights begin? in small places, close to home, such are the places where every man, woman and child seek equal justice, equal opportunity, equal dignity&#8221;.</p>
<div id="attachment_2136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2136"><img class=" wp-image-2136" title="Eleanor Roosevelt Memorial" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/Elroos-1500x1368.jpg" alt="Bild aus Wikipedia" width="486" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Eleanor Roosevelt Memorial</p></div>
<p>On Sunday we go together to Nancy&#8217;s church at the corner East 85   Street, the Park Avenue Christian Church with windows made and given by Tiffany&#8217;s. It is an older building and an even older parish, &#8220;Disciples of Christ- established 1810&#8243; you can read outside. This name I have never heard. Inside I get a sheet with the explanation: &#8220;Welcome! Chartered in 1810, this is a community of open hearts and minds both a Shalom &amp; Open &amp; Affirming Congregation in Ecumenical Partnership with the United Church of Christ. Park Avenue Christian Church is a Congregation of Churches united in Christ.&#8221; Then follows &#8220;The Gathering&#8221;, the guide through the service. But first I&#8217;m invited to sign the guests&#8217; book in the entrance. And in the pews is a further possibility for written registration of guests. To me once is enough. But I understand: some people may come inside without signing the guests&#8217; book.</p>
<p>The congregation is a very warm one. I mention it at the peace greeting: they take their time, longer than I knew it in other churches, also in my own. After the service all are invited to the hall, and I see there is a birthday celebration that day with punch and snacks, and a birthday cake. The punch is delicious, cool and refreshing. And I appreciate the possibility to speak with people. So I can ask my question about what I read outside: &#8220;Temple Friday 7.30&#8243; &#8211; &#8220;Yes, there is a cooperation with a Jewish parish, and especially Jewish Christian couples like to come.&#8221; &#8220;And the cross in front of the church?&#8221; &#8220;It will be covered by the Torah. Their specialty: they pray the Our Father in Aramaic language&#8221;&#8230; It is a liberal group, &#8220;Temple of Universal Judaism&#8221;.</p>
<p>After church I am free, and I go to the Metropolitan Museum of Art on Fifth Avenue in the middle of Central Park. In former times Central Park had a bad reputation for being a place of crime. That has changed. Mayor Giuliani (1994-2002) had a good plan &#8220;public eyes&#8221;. He ordered gardening, reconstructing of the playgrounds and great programs of music and entertainment. So the dark corners couldn&#8217;t exist longer. Plaques say interesting things like the one at the Ancient Playground: &#8220;This site is one of the many adventure playgrounds built in New York City throughout the 1960s and 70s. The playgrounds were inspired by European children, who created their own play equipment using the rubble and debris left behind in cities bombed during World War II (1939-1945). This phenomenon was incorporated into British and Scandinavian play lots, which were designed to encourage children to modify their surroundings, thereby creating a more participatory play environment&#8230;&#8221;</p>
<p>The Museum is huge. I am submerged in old Egypt, and then I am surrounded by East-Asian cultures. I have a plan of the museum, but I am confused and try to find the small exhibition &#8220;Klee&#8217;s besf It is on the other end, far away. In my opinion one of the best is &#8220;Die Zwitschermaschine&#8221; (the twittering machine), a drawing with birds on a machine. I got it as a postcard from my cousin Paul-Ferdinand, when we were very young. The original I have never seen, and also here I seek without success.</p>
<div id="attachment_2146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2146"><img class="size-medium wp-image-2146" title="Twittering Machine" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/Twittering_Machine-368x500.jpg" alt="Bild aus Wikipedia" width="368" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Paul Klee: Twittering Machine, 1922, Museum of Modern Art, New York</p></div>
<p>But then I look at modern pictures and find one from 1981 called &#8220;The Innocent Eye Test&#8221; painted by <a title="Mark Tansey" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Tansey">Mark Tansey</a>, an American born in 1949. It is without colors, only in gray tones corresponding to the serious situation. There are six hard working men unveiling a new picture at a reception. Perhaps one is the artist, but there is no difference. The picture is painted in a conservative matter -you could take a photograph of that site: a landscape with a meadow, a tree, two cows. The artist is a &#8220;good boy&#8221;, nothing special. Something is in an exhibition, you can not say why. So it is with this picture. Nobody shows a doubt about this. Only the first viewer. It is a cow, looking a little bit unbelieving of her vis-a-vis, her duplicate. That gives you room to make some philosophy.</p>
<p>Interesting is a video installation in a dark room. <a title="Bill Viola" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Viola">Bill Viola</a>, born in 1951, made &#8220;The Quintet of Remembrance 2000&#8243;, a color video rear projection on a large screen. These five persons show their feelings: joy, rapture, anger, fear, sorrow in very drawn-out time (German say &#8220;Zeitlupe&#8221;), the tape lasts 16 minutes, but 5 are enough for me. Hieronymus Bosch gave the inspiration with his picture &#8220;Christ Mocked&#8221;.</p>
<p>In 1938-39 the American <a title="John Steuart Curry" href="http://en.wikipedia.org/wiki/John_Steuart_Curry">John Steuart Curry</a> (1897-1946) painted a wild cloudy sky over a &#8220;Wisconsin Landscape&#8221;, so the title. Showing the light in that situation reminds me of the French and Dutch painters in Provence. And it touches me: I was the first time in Wisconsin three weeks ago and found there such kind, warm people.</p>
<p>After <a title="Lyonel Feininger" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lyonel_Feininger">Feininger</a> &#8220;Gelmeroda&#8221; 1936 (a lot of blue and some green and brown) and <a title="Picasso" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Picasso">Picasso</a> &#8220;The Scream&#8221;, I find my &#8220;picture of the day&#8221; The author is the British Graham Nickson, born in 1946, the title &#8220;<a title="Graham Nickson: Concordia" href="http://www.metmuseum.org/collections/search-the-collections/210004910">Concordia</a>&#8220;, painted 1972-1977. It hangs alone on the wall, and it must hang alone.</p>
<p>There is a landscape with fjords, a shiny orange sky and a shiny rose sea, the mountains deep brown and the foreground dark green. It reminds me of a poster, large-scale planes. There is a young maid on a chair beside a railing with wire netting &#8211; perhaps it may be a ship or perhaps a deck on a house. That is the dark green one. The girl stoops to pick up everything &#8211; possibly reminders. You may find them in eighteen tiny pictures in the broad dark green linen frame, nine above and nine behind like the holes in a movie strip. These thoughts are painted in the same bright colors, yellow and red-orange, mixed with gray, night violet, steel blue and turquoise green. There are rose colored clouds on a black and violet sky, blue forest with a yellow line at the edge of the sky, purple heather.</p>
<p>I wished to have a poster of this. But all seeking failed. Not even a postcard may I get, and the Museum closes its doors.</p>
<p><strong>Manhattan III</strong></p>
<p>It is so interesting and such an opportunity to see the Center of New York, so I ask Nancy about staying a day more. She kindly agrees and I phone Peggy that she may pick me up in Providence on Tuesday.</p>
<p>It is a hot day again, this Monday, and Nancy enjoys staying at home most of the time. I start along W 75th Street. After crossing Broadway on the right side I see a large house without windows, but nicely decorated. Could it be a slaughterhouse? Later Nancy tells me that it is a theater, with an entrance on Broadway. Shall I go like Nancy explained the way to 5th Avenue around Central Park? I decide to go through, for that is the only way to get an impression because later I find no time to do so. What I see is only the southern end, but also there is a lot to see, beginning with the curved paths you find in English parks.</p>
<div id="attachment_2150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 910px"><a href="http://www.gaebler.info/?attachment_id=2150"><img class="size-full wp-image-2150" title="Central Park" src="http://www.gaebler.info/wp-content/uploads/2012/02/Central_Park.jpg" alt="" width="900" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Central Park</p></div>
<p>I come to Sheep Meadow, a fenced lawn of 15 acres, named for the sheep that grazed here until 1934. The flock was housed in a sheepfold, which was subsequently converted into Tavern on the Green. The Sheep Meadow is a quiet zone for public use &#8220;&#8230;reserved for quiet enjoyment &#8211; open April-November 11am to dusk, closed for maintenance or when wet&#8221;.<br />
Going further, I am surprised of the landscape: great rocks, joined by bridges. There are flat rocks out of granite with silver glittering dots, which invite one to sit down and relax. Manhattan is built on rocks so they could built such skyscrapers.</p>
<p>The southeast corner shows a nice lake no more than 30 feet from 5th Ave. with all its traffic. Outside the corner there is the Grand Army Plaza with really high skyscrapers and with a golden statue. It is a man, a man on a horse, General William Tecumseh Sherman, I read. A warrior accompanied by an angel with a peace palm branch &#8211; this figure is female as usual. The reality is male, therefore dreams use female creatures. Nature makes them equal: on each head a pigeon sits without respect for gold or history or fancy!</p>
<p>I stroll through Fifth Avenue and look at the windows. The decoration at Bergdorf and Goodman is fascinating. Mostly black, fabric with cut slits drawing out to nets and pulled over the background and the floor, on that you see one special dress. High-class. I am curious to know more, but this atmosphere cramps my style. Looking at people who go in for a while, I pluck up my courage and follow them.</p>
<p>The rooms are gorgeous with all that stucco and chandeliers, a lot of light boosted by spots between, but not dazzling. There are palms and orchid-arrangements &#8211; look, the palms are not artificial like in other places! A lot of staff awaits your wishes. (My wish is not to seem conspicuous). Furtively I look for prices. There is nothing to see. But in the background are escalators so I go to the upper stories. Here I feel less uncomfortable, and here I find tags answering my question.</p>
<p>This summer dress, fancy, you may get for $2,060.00 (if you not need a single model &#8211; in the background are some copies of this one!). It is not 100% your taste? Perhaps this one, only $1,840.00? Or take that exquisite shawl, $ 265.00! You are looking for the cashier? Oh, they are decently hidden behind the great mirror doors. Just a minute and you can do your shopping. But before you do so, I prefer to disappear on the same way I came, by escalator. In my bag is the catalogue for fall 2002,1 found it in a corner. If you are interested to be informed, visit me! And you will understand: even when I see the windows of Saks I don&#8217;t need to go in&#8230;</p>
<p>An address, which is a must, is <a title="Tiffany's" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tiffany%27s">Tiffany&#8217;s</a>. You remember that charming movie with Audrey Hepburn &#8220;Breakfast at Tiffany&#8217;s&#8221; about forty years ago? Encouraged by my first steps into the upper-class world I enter in that house. I see jewelry of all kinds in classical style. In the background there is a friendly older gentleman at the information desk. We chat a little bit, and he tells me that this famous breakfast was not in that building but in the one opposite. The young lovers only pressed their noses on the windows dreaming about the great world. He recommended that I not neglect to see the famous Tiffany Diamond, 128.54 carats, the largest naturally colored yellow diamond ever found, and at the end he gives me a booklet with all his treasures inside.</p>
<p>And I look around. In the second story twelve or more tables are covered with the sparkle of diamonds, the third shows crystal and china and the fifth silver.</p>
<p>Back out of that world of dreams I notice that some churches are in this area. The day is hot. It doesn&#8217;t help much to go into the &#8220;5th Avenue Presbyterian Church&#8221; becayse this building is made out of wood. A good idea is that they offer for use little fans in the pews. These show the picture of the church, so you could have help for reminding you to whom it belongs if you find one in your purse.<br />
The next Church is St. Thomas, &#8220;Protestant Episcopal Church in the USA&#8221;, made out of stone. Here it is pretty dark, an Ikonostas out of stone imitating old Gothic lets you see only a little bit of blue heaven in the window behind. The left side aisle goes to a wonderful old altar with carved bible stories: the wedding at Cana, the baptizing of Jesus and the raising of Lazarus. Beside this altar hangs an icon of the mother of God, and the right aisle also has an icon and the red lamp. Back in the church I find &#8220;Our Lady from 5th Avenue&#8221; adorned with a lot of roses -it is the time for rosary prayers. The church shows ecumenical thinking and gives  a place for Protestant, Catholic and Orthodox Christians.</p>
<p>Going back through the entrance I find the floor covered with jaf mosaic seals. One of them shows a rising sun with hammer and sickle on a red ground &#8211; so atheist people from the other part of the world may feel welcome too. Trife&#8217;third church is Saint Patrick&#8217;s, the Catholic Cathedral. But I don&#8217;t wish to bore you, and this church is pretty overcrowded, so I find no rest.</p>
<p>Let&#8217;s go into the Library to look for some traces of the family in the genealogical section. We have success: we find the lists of the New York Census from 1870 with the name of Charles Weisker. The entry documents that he was an &#8220;Artificent flower Manuf.&#8221; and that he came from Prussia. That is not the truth we know: he came from Reuss. But who should know this tiny state from so far away? And the name sounds similar.</p>
<p>Immigrants came from Ireland, Hungary, Italy, and if German they came from Bavaria, Baden, &#8220;Wirtemberg&#8221; or Preussen = Prussia, Another question was after &#8220;color&#8221; with the possibilities: White, Black, Mulatto, Chinese or Indian. On the pages I looked were neither Mulatto nor Chinese nor Indian named as people who owned houses or properties or business; black people were &#8220;Domestic St.&#8221;</p>
<p>I look in the register for my family name, and I find the dissertation of Paul Weissker from 1913: &#8220;Verfassung und Verwaltung der Stadt Muenden im Mittelalter&#8221;, published by E. U. Huth in Goettingen. It is filed as &#8220;Municipal Government Germany Muenden&#8221;.</p>
<p>In Muenden the brother of (599) Herman Conrad in California and also of my Grandfather (596) Alexander Edmund lived. He was (605) Heinrich Thankmar Weissker, Mayor in Hann. Muenden.. His nephew Paul was the son of (600) Richard Clemens, and all these numbered men are part of the 12 sons of Otto Clement Weissker. Heinrich was the youngest (1854-1934) one, so it is possible he helped Paul to find a topic. I have never heard that Paul had the title of a doctor, only that he was a teacher in Gera. So I can look for details at home.</p>
<p>Behind the Library is Bryant Park on the way to my bus station. See how many people enjoy the summer evening at this small green patch! Beside me are some tables where you can play a game. Some do it with cards, and some play chess. At a table with chess pieces a young woman sits and asks me to be her partner. We play. A man comes and gives us a tag. The young woman tells me that we each have to pay $3.00 for half an hour. &#8220;But he doesn&#8217;t take it sharp&#8221; she adds. We play with pleasure, and at the end we exchange our addresses. Her name is Vivian. She is a real New Yorker. We have to go now. We go together to the subway. I can not find my metro card, so she let me go on hers.</p>
<p>There are a lot of impressions in that three days. All that I did was only possible thanks to the friendly invitation of Nancy. I will not forget this. I had a taste of New York, a very good taste, so I hope I can come again.</p>
<p>There is a special reason I have to do so. There are Weisker graves in Brooklyn at the Woodlawn Cemetery, I intended to visit it- but then it was so warm I forgot all my good intentions. John in Texas gave me the detailed map, so it should be no problem to find the place. If meanwhile you go to New York and are interested let me know!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<a name="AAA"></a></p>
<p>1. Triple A&#8221; = American Automobile Association<a name="chagall"></a></p>
<p>2. The computer corrected this sentence to &#8220;Chagall inside lights the Metropolitan Opera foyer, so 1 can see the two great pictures&#8221;  Don&#8217;t believe all things the machine says ! (And Peggy says: &#8220;Amen&#8221;)!</p>
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