Chagallmuseum in Nizza Marc Chagall: "Seit meiner frühsten Kindheit hat mich die Bibel in ihren Bann gezogen. Mir schien immer, auch heute noch scheint mir, dass die Bibel die fruchtbarste Quelle der Poesie aller Zeiten ist. Seitdem suche ich deren Spur im Leben und in der Kunst. Die Bibel ist wie ein Abbild der Natur und ihr Geheimnis habe ich versucht zu vermitteln.“ Marc Chagall wollte keineswegs missionarisch wirksam werden als er seine siebzehn grossformatigen Bibelthemen schuf, die den Kern der Sammlung des Nationalmuseums Message Biblique Marc Chagall bilden. Er war vor allem bestrebt, die Botschaft der Brüderlichkeit, die aus den Texten des Alten Testaments hervorgeht, in Bildform zu übersetzen und zu ihrer universellen Geltung beizutragen. |

Die Schöpfung des Menschen © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Das Paradies © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Die Vertreibung aus dem Paradies © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |

Die Arche Noah © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Noah und der Regenbogen © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Abraham und die drei Engel © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |

Die Opferung Isaaks © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Jacobs Traum © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Der Kampf Jacobs mit dem Engel © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |

Moses und der brennende Dornbusch © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Der Felsenschlag in der Wüste © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Moses Gesetzestafeln © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |
Das Hohelied In dem hexagonalen Raum sind fünf Leinwände ausgestellt. Die Architektur entspricht dem Zentrum des David-sterns. Der Saal ist der Liebe gewidmet. Es herrschen Rosa- und Rottöne vor. Das Hohelied feiert die Liebe eines Paares, das zusammenkommt und sich wieder verliert, das sich sucht und wiederfindet. | 
Das Hohelied I © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Das Hohelied II © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |

Das Hohelied III © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Das Hohelied IV © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 
Das Hohelied V © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 |