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PISA

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Inhaltsverzeichnis


PISA E seriös diskutieren
Deutschland muss von anderen Ländern lernen
Reform des Schulwesens überfällig

Die GEW warnt eindringlich vor übereilten Schlussfolgerungen aus der PISA E-Studie und fordert die Politiker auf, die Ergebnisse nicht für kleinkarierte Wahlkampfmanöver zu missbrauchen. Der jetzt aufbrechende innerdeutsche Streit ist ein Streit darum, wer unter den Blinden der einäugige König ist. Selbst das führende Bayern ist im internationalen Vergleich lediglich Mittelmaß, weit entfernt von Ländern wie Finnland oder Kanada. Auch PISA E bestätigt noch einmal die zentralen Befunde der internationalen PISA-Untersuchung:

  • Der Zusammenhang zwischen Schulleistung und sozialer Lage ist nirgendwo so eng wie in Deutschland.

  • Der Unterschied zwischen schwachen und starken Leistungen ist in Deutschland extrem ausgeprägt.

  • Die Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund gelingt in Deutschland deutlich schlechter als in allen vergleichbaren Ländern.

  • Die Bildungsbeteiligung an qualifizierten Schulabschlüssen ist in Deutschland zu gering.

Eine Veränderung dieser Parameter muss das zentrale Ziel aller Bildungsanstrengungen im deutschen Schulwesen sein. Dazu bedarf es grundlegender Reformen in jedem einzelnen Bundesland von Bremen bis Bayern. Die unterschiedlichen Ergebnisse in den Bundesländern lassen sich nicht monokausal erklären, das gilt auch für das schlechte Abschneiden der Hamburger Gymnasien im Vergleich zu den guten Ergebnissen von Bayern und Baden Württemberg. Es gibt gleichwohl einen Zusammenhang zwischen guten Sozialdaten und Rahmendaten wie z.B. Unterrichtsvolumen und dem erzielten Leistungsniveau. Hamburgs Gymnasiastinnen haben deutlich weniger Unterrichtsstunden erhalten als ihre bayerischen und baden-württembergischen Altersgenossen. Die Arbeitslosen- und Sozialhilfequoten liegen in Hamburg erheblich über den Quoten Bayerns und Baden Württembergs. Der dreiprozentige Lehrerstellenabbau für die Gymnasien und die konzeptionslose Einführung der Schulzeitverkürzung werden die Qualität von der Hamburger Gymnasialausbildung weiter verschlechtern. Es ist ein Skandal ohnegleichen, dass in Deutschland fast jeder zehnte Jugendliche die Schule ohne Abschluss verlässt. Allein in Hamburg sind es 10,6 %! Überproportional betroffen sind Jugendliche mit Migrationshintergrund, 18,3 % in Hamburg und gar 23 % in Bayern. Das ist ein geradezu vernichtendes Ergebnis über die Integrationsleistung des deutschen Schulwesens!

GEW Landesverband Hamburg, 26.06.02

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GEW zur neuesten OECD-Studie: Grundlegende Reform des Bildungswesens, Schulstruktur verändern, Integration ausbauen

Die OECD hat in ihrem neuesten Bericht dem bundesrepublikanischen Bildungswesen ein weiteres Mal ein miserables Zeugnis ausgestellt.

  • Die soziale und herkunftsbedingte Benachteiligung von SchülerInnen wird kaum ausgeglichen. Leistungsschwache SchülerInnen werden im Vergleich zu anderen OECD-Staaten höchst mangelhaft gefördert.

  • Viel zu wenig SchülerInnen machen Abitur bzw. Fachabitur und viel zu wenig junge Menschen absolvieren ein Hochschulstudium.

Die Ursachen für diese Misere hat die PISA-Studie im letzten Jahr zweifelsfrei aufgezeigt: Schulsysteme, die auf Integration und individuelle Förderung setzen, sind leistungsfähiger als das dreigliedrige Schulwesen in den SchülerInnen frühzeitig aussortiert und ausgegrenzt werden.

Die GEW verwahrt sich gegen Tendenzen, die Lehrerschaft zu Sündenböcken zu machen für die erheblichen Mängel im deutschen Schulwesen. Selbstverständlich geht es auch darum, die Methodenkompetenz zu erweitern und die Unterrichtsqualität zu verbessern. Für einen guten Unterricht sind aber auch Rahmenbedingungen erforderlich, wie z.B. deutlich kleinere Lerngruppen und moderne Lehr- und Lernmitteln. Daran hapert es gerade auch in Hamburg.

In diesem hochselektiven Schulsystem haben LehrerInnen kaum eine Chance ein Arbeitsklima zu schaffen, das SchülerInnen vor der Erfahrung des Scheiterns und Versagens bewahrt. Das prägt sowohl die Lernkultur als auch das Unterrichtsklima. Daher ist es überhaupt nicht verwunderlich, dass deutsche SchülerInnen sich negativer über Unterricht äußern als ihre AltersgenossInnen in z.B. Finnland und Schweden, die bekanntlich ein integriertes Schulsystem haben.

Auch mit den jüngsten bildungspolitischen Maßnahmen geht der Senat diese Probleme nicht an, sondern trägt zu ihrer Verschärfung bei.

  • Statt in Bildung zu investieren werden Lehrerstellen weggekürzt, Klassenfrequenzen erhöht, Teilungs- und Förderstunden abgebaut.

  • Statt die integrative Erziehung auszubauen, wird den Gesamtschulen der Geldhahn zugedreht, werden im Grund-, Haupt- und Realschulbereich erfolgreiche integrative Maßnahmen abgebaut.

  • Statt die Quote der SchulabgängerInnen mit Abitur oder Fachabitur zu erhöhen, wird die 2-jährige Fachoberschule abgeschafft.

Ein Jahr mitte-rechts Senat: Aus PISA nichts gelernt. Mit überholten Bildungskonzepten aus der Mottenkiste der 50er Jahre mit Volldampf in den Bildungsnotstand.

GEW Landesverband Hamburg, 30.10.02

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GEW fordert behutsamen Umbau des Schulsystems "Anspruch auf individuelle Förderung"

"Einen individuellen Anspruch auf Förderung in der Schule für jedes Kind" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) auf einer Tagung von Schulexperten in Berlin gefordert.

Wenn Bildungsziele nicht erreicht würden, müsse die Schule in die Lage versetzt werden, Fördermaßnahmen zu ergreifen, die "jedem Einzelfall" gerecht würden. Diese Forderung formulierte GEW-Vorstandsmitglied Marianne Demmer.

Dazu brauchten die Schulen vor allem qualifizierte Lehrkräfte in ausreichender Zahl, die deutlich mehr Zeit für Kinder hätten. "Eine Minute und dreißig Sekunden pro Kind und Vormittag sind ein Skandal", stellte die GEW-Schulexpertin fest.

Schule und Lehrkräfte brauchten zudem die Unterstützung von sozialpädagogischen Fachkräften, Schulpsychologen, Sprachtherapeuten und medizinischem Personal.

Im Gegensatz zu anderen Ländern sei individuelle Förderung in Deutschland nach wie vor "Privatsache". Wenn sie stattfinde, dann im Elternhaus oder in Form "teuren Nachhilfeunterrichts", den sich oft viele, die es am nötigsten hätten, nicht leisten könnten. Wörtlich sagte Demmer: "Das individuelle Förderprinzip entspricht derzeit nicht der Philosophie unseres Schulwesens. Weder sind die Lehrkräfte entsprechend ausgebildet, noch sind die notwendigen Unterstützungseinrichtungen vorhanden."

Dass schulische Bestleistungen und Chancengleichheit kein Widerpruch seien, hätte die PISA-Studie eindrucksvoll belegt. Zwei deutsche Reformschulen, die Laborschule in Bielefeld und die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden hätten zudem gezeigt, dass hervorragende Ergebnisse auch in Deutschland zu erreichen sind, wenn die Bedingungen stimmten.

Die beiden Schulen hatten sich freiwillig den PISA-Tests unterzogen und Spitzenergebnisse im internationalen Vergleich erzielt.

Auch vor diesem Hintergrund sieht die GEW "im Beharren auf früher Selektivität im deutschen Schulwesen eine politische Dummheit". Dadurch würde die internationale Rückständigkeit Deutschlands weiter verfestigt.

Nicht "aus Nostalgie oder Rechthaberei" halte die GEW dagegen am Grundsatz "eine Schule für alle" fest. Es habe sich herausgestellt, dass andere Schulsysteme besser seien.

In diesem Sinne schlage die GEW nach 30 Jahren Gesamtschulstreit einen "behutsamen Umbau des deutschen Schulsystems" vor.

Dazu müssten zunächst alle bestehenden Schulen der Sekundarstufe I auf der Basis einheitlicher Bildungsziele arbeiten und mit Grundschulen kooperieren.

Nach der neunten oder zehnten Klasse dürfe es nur noch einheitliche Bildungsabschlüsse geben. Dies könne auch bei entsprechender Förderung für Haupt- und Sonderschulen gelten. Sitzen bleiben und Wechsel der Schule dürfe nur noch auf freiwilliger Basis erfolgen.

Für Lehrkräfte müsse die Arbeit in Lerngruppen mit unterschiedlich begabten Schülerinnen und Schülern zum "pädagogischen Normalfall" werden.

"Qualität und Chancengleichheit sind für die GEW zwei gleichranige Ziele, für die alle Beteiligten Verantwortung tragen", resüierte Demmer die Forderungen der Bildungsgewerkschaft.

GEW Bund, 20.11.02

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Eine neue Balance zwischen Kultusministerkonferenz, Bund und Schulen

Anlässlich der 300. Sitzung der Kultusministerkonferenz erklären die bildungspolitische Sprecherin Grietje Bettin und die Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung, Priska Hinz (MdL, Hessen) und Thomas Gehring:

Seit Jahren wird die Kultusministerkonferenz (KMK) für ungenügende Bildungsreformen verantwortlich gemacht. Dabei hat sich die KMK in jüngster Vergangenheit durchaus bewegt. Wir begrüßen die Absicht der Konferenz, einen Konsens der Bundesländer über gemeinsame Bildungsstandards herbeizuführen. Tiefgreifende Reformen sind aber nur möglich, wenn die einzelnen Schulen endlich mehr gestalterische Freiheit haben. Deshalb muss sich die KMK auf grundlegende Entscheidungen beschränken. Es macht keinen Sinn, wenn jeder Schulversuch eines Bundeslandes der Genehmigung der anderen Länder bedarf. Die grünen Bildungspolitiker fordern daher einen neuen Staatsvertrag, der das Hamburger Abkommen zwischen den Bundesländern ersetzt. Das durch zahlreiche Ergänzungen nachgebesserte Abkommen ist keine zeitgemäße Grundlage für die notwendigen Reformen.

Die aus der PISA-Studie gewonnene Einsicht ist weiter gültig: Das deutsche Bildungssystem bedarf in allen Bundesländern der Reformen. Diese können nur dann in Angriff genommen werden, wenn ideologische Auseinandersetzungen vermieden werden. Das Letzte, was wir brauchen, ist eine Neuauflage des Konflikts zwischen CDU- und SPD-geführten Ländern. Dies wäre ein Rückfall in den ideologischen Streit der siebziger Jahre. Aufgabe des Bundes muss die nationale Bildungsberichterstattung und die Qualitätskontrolle sein.

Wir schlagen daher vier Reformprojekte vor:

  • Nationale Bildungsstandards: Das Grundgesetz schreibt gleichwertige Lebensverhältnisse vor. Es darf nicht sein, dass einem Schüler der Wechsel von der Isar an die Spree zwei Schuljahre kostet. Daher müssen Bund und Länder festlegen, welche Kompetenzen Schüler einer Klassenstufe haben sollen. Die Standards sind Voraussetzung für mehr Autonomie der einzelnen Schulen.

  • Unabhängige Qualitätsagentur: Um die Leistung und Effizienz des Bildungswesens zu überprüfen, bedarf es einer unabhängigen Agentur. Sie muss auf Bundesebene arbeiten und von den Weisungen der Länder unabhängig sein.

  • Nationaler Bildungsbericht: Im gesamten Bildungsbereich gibt es kein geordnetes Berichtswesen. Daher fordern wir einen regelmäßigen nationalen Bildungsbericht, der die Öffentlichkeit und die Politik über die Schulleistungen, schulpolitische Entwicklungen und über den Ertrag der öffentlich eingesetzten Mittel informiert.

  • Mindeststandards für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Lehrer: Guter Unterricht ist nur mit qualifizierten Lehrern möglich. Wenn die Mindestanforderungen an die Kompetenzen der Schüler gestellt werden, muss auch die Schulung der Lehrer grundlegenden Qualitätsansprüchen genügen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung von Bündnis 90/Die GRÜNEN, 06.12.02

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Bildungscredo der GAL für die Schule in Hamburg

Aus der Rede der Vorsitzenden und bildungspolitischen Sprecherin der GAL-Bürgerschaftsfraktion Christa Goetsch vor der Bürgerschaft Hamburg

"...Natürlich gibt PISA keine exakte Bedienungsanleitung, wie Schule besser gemacht wird. Aber wir können uns an den Ländern orientieren, deren Schüler die besten Leistungen erbringen. Und genau das machen wir.

Sie werfen uns immer vor, wir hätten mit der ganzen Integration und den Berichtzeugnissen statt Noten und der Durchlässigkeit im Schulsystem die Leistung der SchülerInnen verkommen lassen. "Kuschelpädagogik" ist Ihr Schimpfwort dafür. Ich sage Ihnen heute: Das Problem ist, dass wir die Integration, die individuelle Förderung nicht konsequent genug umgesetzt haben. Schauen sie doch nach Schweden oder Finnland. Schauen Sie doch wie Integration der Grundpfeiler des Bildungssystems ist. Sie werfen uns vor, wir wären gegen Leistungsüberprüfung und Standards. Das Gegenteil ist doch der Fall. Wer hat denn schon vor Jahren in Hamburg die Vergleichsarbeiten in Klasse 3, 6, 8 und 9 eingeführt? Wer hat denn vor Jahren die Lernausgangslagenuntersuchung kurz LAU angestoßen. Und was ist LAU denn anders, als der großangelegte Versuch, die Wirksamkeit von Schule und LehrerInnen zu überprüfen? Das hat jedoch nichts mit den Notenzeugnissen und den Standards und den zentralen Prüfungen zu tun, die Sie heute fordern! Sie wollen Tests, um zu sortieren und auszusondern. Sie werden damit lediglich erreichen, dass weniger junge Menschen das Abitur machen. Wir wollen dagegen ein System der Leistungskotrolle, das die Schüler motiviert und weiterbringt statt sie zu sortieren und zu blamieren!

Dafür brauchen wir auch eine Schulstruktur die fördert und nicht eine die auf Aussortieren baut. Auch hier zeigt der Blick auf die PISA-Sieger: Breite Bildungsbeteiligung und gute Leistungen finden sich in der Gemeinschaftsschule für alle in den Klassen 1 - 9. Ohne diese Organisationsentwicklung wird es keine Unterrichtsentwicklung geben. Dazu unser kleines Bildungscredo in sechs Punkten:

  1. Der frühkindlichen Bildung kommt die höchste Priorität zu.

  2. Es gibt ein Bildungsjahr Fünf Plus für alle und danach eine neunjährige gemeinsame Schulzeit. Das Klassenwiederholen wird abgeschafft.

  3. Heterogenität in Lerngruppen ist produktiv und wird Grundlage für Lernprozesse in der Schule.

  4.  Ganztagsschulen sind die Regel, nicht die Ausnahme.

  5. Die Arbeitszeit der LehrerInnen gehört der Schule, die LehrerInnen bekommen daher einen Arbeitsplatz an der Schule und bleiben bis in den Nachmittag hinein an der Schulen.

  6. Die Arbeit von Schule wird von Bildungsplänen und verbindlichen Standards vorgegeben - dafür wird die Schule weitgehend autonom und entwickelt ein Schulprogramm.

Für so eine Politik - meine Damen und Herren - kann ich leider keine Ansätze bei Ihnen erkennen. Bei vielen Ihrer Vorhaben fehlen die Analysen, was falsch läuft. Und da schließt sich auch wieder der Kreis - Ihnen fehlen die Konzepte wie Sie es anders machen wollen. Eine solche Politik ist nicht gut für unsere Schule. Sie ist nicht gut für unsere SchülerInnen. Daher werden wir gegen Ihren Entwurf stimmen.

Aus dem Info der GAL-Bürgerschaftsfaktion Hamburg, 11.12.02

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Was in der Expertise unter „Bildungsstandards“ verstanden wird.

Bildungsstandards formulieren Anforderungen an das Lehren und Lernen in der Schule. Sie benennen Ziele für die pädagogische Arbeit, ausgedrückt als erwünschte Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler. Damit konkretisieren Standards den Bildungsauftrag, den allgemein bildende Schulen zu erfüllen haben.

Bildungsstandards, wie sie in dieser Expertise konzipiert werden, greifen allgemeine Bildungsziele auf. Sie benennen die Kompetenzen, welche die Schule ihren Schülerinnen und Schülern vermitteln muss, damit bestimmte zentrale Bildungsziele erreicht werden. Die Bildungsstandards legen fest, welche Kompetenzen die Kinder oder Jugendlichen bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe erworben haben sollen. Die Kompetenzen werden so konkret beschrieben, dass sie in Aufgabenstellungen umgesetzt und prinzipiell mit Hilfe von Testverfahren erfasst werden können.

Bildungsstandards stellen damit innerhalb der Gesamtheit der Anstrengungen zur Sicherung und Steigerung der Qualität schulischer Arbeit ein zentrales Gelenkstück dar. Schule und Unterricht können sich an den Standards orientieren. Den Lehrerinnen und Lehrern geben Bildungsstandards ein Referenzsystem für ihr professionelles Handeln. Die Kompetenzanforderungen einzulösen, so gut dies unter den Ausgangsbedingungen der Schülerinnen und Schüler und der Situation in den Schulen möglich ist, ist der Auftrag der Schulen. Mit Bezug auf die Bildungsstandards kann man die Einlösung der Anforderungen überprüfen. So lässt sich feststellen, inwieweit das Bildungssystem seinen Auftrag erfüllt hat, und die Schulen erhalten eine Rückmeldung über die Ergebnisse ihrer Arbeit.

 

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