Kurt Eduard Gäbler, 1898–?>
- Name
- Kurt* Eduard /Gäbler/
- Surname
- Gäbler
- Given names
- Kurt Eduard
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Birth
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Occupation
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Verwaltungsinspektor, Versicherungsvertreter
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Death of a brother
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Cause: gefallen
Source: Gäbler 1938
Citation details: Seite 43 |
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Death of a mother
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Address
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Name of addressee: Reichenau
Address line 1: Am Grunerberg 216 E |
| father | |
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| mother | |
| Marriage | Marriage — February 21, 1892 — Reichenau in Sachsen, Bogatynia, Niederschlesien, Polen |
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5 months
elder brother |
1892–1914
Birth: July 24, 1892
25
23
— Polen Death: September 19, 1914 |
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18 months
elder sister |
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4 years
himself |
| himself | |
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| wife | |
| daughter |
1925–2006
Birth: March 3, 1925
27
26
— Polen Death: December 3, 2006 — Deutschland |
| son |
Private
–
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Source citation
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Citation details: Seite 43 |
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Note
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Vorsitzender des Geschlechtsverbandes "Gäbler". Aus dem Rundschreiben des Geschlechtsverbandes von Oktober 1935 "Die Angehörigen des Geschlechtsverbands Gäbler trafen sich zu ihrem 2.Familientag in Markersdorf, dem Ursprungsort des Geschlechts. Trotz der unfreundlichen Witterung hatten sich etwa 100 Personen, die z.T. bis aus Westsachsen gekommen waren, eingefunden. Mit großer Freude begrüßten sich die Stammesgeschwister am Treffpunkt Haltestelle Reichenau - Markersdorf und empfingen dort die mit dem ½3 Uhr-Zuge eintreffenden Nachzügler. Dann ging es unter der Führung von Ernst Gäbler (Kleinschönau) durch den Ort zur Besichtigung einzelner Häuser und Gehöfte der Vorfahren. Die Gäbler sind in Markersdorf von Luthers Zeiten bis heute in großer Anzahl ansässig. Von den 170 Häusern des Dorfes waren 51 im Besitz der Gäbler, im Durchschnitt also fast jedes dritte Haus. An den wichtigsten Häusern wurde halt gemacht und von dem Leben der einstigen Besitzer berichtet. Da der Ahnherr Jacob Gäbler, Bauer in Markersdorf, *1520, +1579, fünf Söhne hatte, von zweien aber nur bis heute Nachkommen nachweisbar sind, gehören die Südlausitzer Gäbler dementsprechend zwei Stämmen an, dem Stamm Matthes und dem Stamm Martin. Für ersteren sind wichtig die Häuser Nr. 4, 35, 97 und 13, für den zweiten, als dem zahlenmäßig bei weitem stärkeren, wurden nur erwähnt bzw. besichtigtet die Bauerngüter Nr. 73 (jetzt abgetragen), die Wirkungsstätte des Richters (1731 bis 1745) Heinrich Gäbler, das Gut Nr. 74, das von 1609 ab 250 Jahre im Besitz der "Großbauern" Gäbler war und vor etwa 80 Jahren auf die weibliche Linie überging, Nr. 76, das Stammgut selbst, und Nr. 78, der Besitz der "Kleinbauern" Gäbler, der nur deshalb in fremde Hände überging, weil der Erbe im Kriege 1870 auf dem Felde der Ehre fiel..." |
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