Jan 262020
 

Rede zur Befreiung des KZ Ebensee Von Gerhard Rein, 10. Mai 2014 Stellen Sie sich bitte Lisewo vor, ein kleines Dorf an der Wisla, der Weichsel. Lisewo. Zwei Kirchen, ein Anger, eine Bahnstation. Rosa und Louis Rein, meine Großeltern, haben in Lisewo einen kleinen Hof, ein Pferd, eine Kutsche und einen Pritschenwagen. Von der Bahnstation holen sie mit der Kutsche Reisende ab und mit dem Pritschenwagen transportieren sie Milchkannen von den Bauernhöfen in die Molkerei der nahen Kreisstadt Kulm/Chelmno. Rosa und Louis Rein haben sechs Kinder. National gesinnt wie ihre Eltern empfinden sie sich selbstverständlich als Deutsche. Sie ziehen [mehr]

Jan 262020
 

Rede am 20. Juli 2017 in der Kommunität Imshausen Von Gerhard Rein, 20. Juli 2017 Liebe Zuhörerinnen und liebe Zuhörer  am Kreuz in Imshausen, verehrte Familie von Trott. Vor acht Jahren war ich zum ersten Mal in Imshausen. Ich werde nicht vergessen, wie überrascht und außerordentlich erfreut ich darüber war, dass es in Imshausen ein Visser`t Hooft-Haus gibt. Für mich ist Willem A. Visser`t Hooft der bedeutendste Unbekannte in Deutschland. Vor keinem anderen Menschen habe ich mehr Respekt gehabt als vor ihm. Die Evangelische Kirche in Deutschland hatte mich als einen von drei Jugenddelegierten für die Weltkirchenkonferenz 1961 in [mehr]

Jan 252020
 

Angesichts sich verändernden politischen Entwicklungen zwischen Süd- und Nordkorea fragten die Initiatoren einer Peace Convention nach Erfahrungen in Einigungsprozessen in Südafrika, Irland und Deutschland. Hier ist der deutsche Beitrag auf der Konferenz in Seoul/Südkorea im Oktober 2018 Deutsche Erfahrungen Von Gerhard Rein, 2018 Das deutsche Volk hat sich das erste Mal 1933 dem Feind ergeben. Arbeiter, Kleinbürger, Wissenschaftler, Geschäftsleute, Künstler, Theologen, Professoren aller Art kapitulierten vor einer nationalistischen, rassistischen, antisemitischen Bewegung und ihrem Führer: Adolf Hitler. Das war der Feind. Und die Mehrheit der Deutschen verehrte Hitler. Das war unser Desaster. Hitler versprach ein Reich, das tausend Jahre lang [mehr]

Jan 232020
 

Sechzehn Klimafragen an die VolksvertreterInnen A. Vorhersagen über Klimaentwicklung. Der „UN-Weltklimarat“ IPCC konstatierte in seinem dritten Report von 2001: „In Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“ Tatsächlich wohnt Prognosen der klimatischen Entwicklung, die über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren hinausgreifen, keinerlei Vorhersagekraft mehr inne. Die Klimaforschung behilft sich daher mit Szenarien, die zwar plausibel und in sich widerspruchsfrei sind, denen aber aufgrund ihrer Konstruktion keine Eintrittswahrscheinlichkeiten zugeordnet werden können. Allein der unvermeidbare statistische Fehler bei der [mehr]

Jan 012020
 

Ein dubioses wirtschaftliches Interesse am „Klimawandel“ beeinflusst die „Mainstream-Philosophie“ Von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler, Hannover Es spricht sich mehr und mehr herum, dass die Anhänger eines durch den Menschen verursachten Klimawandels (Klima-Alarmisten) keinerlei wissenschaftliche Beweise für ihre bereits mehrfach widerlegte (Wood 1909; Gerlich & Tscheuschner 2009) Hypothese vorlegen können. Mittlerweile wird ihre Argumentation so panisch primitiv, dass sich selbst grüne Politiker davon distanzieren. Den Vogel abgeschossen hat der Westdeutsche Rundfunk (WDR) zur Nachweihnachtszeit mit einem Video in welchem der WDR-Kinderchor zur bekannten Melodie von „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ einen laut WDR „satirisch“ gemeinten Text singt. Die Oma [mehr]

Dez 302019
 

Wie gross ist der Klimaeinfluss von CO2? Von Dipl. -Ing. Peter Dietze, 2018 Offizieller (kritischer) Reviewer des IPCC-TAR, Scientific Basis, globale Strahlungs- und C-Modelle Das Grundprinzip der Modellierung des Treibhauseffekts  – sowie insbesondere der Nachweis, dass dieser so gering ist, dass keine Klimaschutzmaßnahmen erforderlich sind – ist kaum bekannt. Analysen von Beobachtungen ergeben (soweit der Einfluss von Solaraktivität und hiervon abhängiger Wolkenbedeckung berücksichtigt wird), dass eine anthropogen durch CO2 verursachte Klimakatastrophe völlig unrealistisch ist. Naheliegend ist daher die Vermutung, dass der behauptete Treibhauseffekt physikalisch vielleicht gar nicht existiert oder CO2 zumindest nur einen geringen Effekt hat. Zur einfachen allgemeinen [mehr]

Dez 292019
 

Berechnung der CO2-Klimasensitivität  Von Dipl.-Ing. Peter Dietze, 19.10.2016 Durch die vielen unterschiedlichen Werte für die Klimasensitivität, die in der Literatur angegeben werden, entsteht der Eindruck, der Wert sei noch unbekannt. Das macht sich IPCC zunutze und rechnet noch immer mit einem viel zu hohen ‚best guess‘, dessen Ursprung in Eisbohrkernen und ozeanischer Ausgasung liegt, was aber mit dem strahlungsphysikalischen Treibhauseffekt mit dem wir uns befassen, nichts zu tun hat. Dabei wurde noch Ursache und Wirkung verwechselt, also nicht beachtet dass wenig CO2 großen Temperaturänderungen mit mehreren hundert Jahren Verzögerung folgte und diese nicht verursacht hatte Dietze [1]. Hier wird [mehr]

Nov 172019
 

Die Bewahrung der Schöpfung Von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler, November 2019 http://gaebler.info/f/Klimawandel, der Mensch und das Sonnensystem.pdf (10,2 MB) Überblick über den 139-seitigen Vortrag 1988 wurde der spätere „Weltklimarat“ (IPCC) durch den US-Senat geschaffen. Seine Aufgabe sollte es sein festzustellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht und dass die Klimakatastrophe vom Menschen gemacht ist. Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlichte am 14.11.2010 ein Interview unter dem Titel „Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu“, in dem der befragte Ottmar Edenhofer, PIK e.V. Potsdam, folgende bemerkenswerte Aussagen machte: „Man muss sich von der Illusion frei machen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Der Klimagipfel [mehr]

Nov 142019
 

Zum Spiegel-Artikel „Wie der Klimawandel krank macht“ Sehr geehrte Frau Weber, ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Dietze an. Wie alle bisherigen SPIEGEL-Artikel zur Klima-Thematik basiert auch der Ihre auf falschen Recherchen und Fehleinschätzungen: Sie schreiben u.a. „Möglicherweise hat es Zeiten erlebt, in denen das Essen knapp wurde, weil die steigenden Temperaturen die Erträge von Mais, Soja und Reis gesenkt haben“. Ihnen ist nicht bekannt, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern kann und somit – gemeinsam mit höheren CO2-Werten, dem „Atmungsgas“ für die Pflanzen – die Vegetation wachsen, blühen und gedeihen lassen kann. Im Laufe der Erdgeschichte gab [mehr]

Nov 062019
 

Keine Eisschmelze bei Minustemperaturen Von Prof. Dr. Klaus-D. Döhler, Oktober 2019 Sehr geehrter Herr Professor Rahmstorf, sehr geehrter Herr Professor Levermann, in letzter Zeit stoße ich in den Medien immer öfter auf die Behauptung, große Teile der Europäischen und Asiatischen Küsten laufen Gefahr, überflutet zu werden, weil das Eis der Arktis angeblich schmilzt. In der Schule (ich glaube es war in der Untertertia) habe ich im Physikunterricht folgendes gelernt: Die Dichte von Meerwasser ist 1,025 kg/Liter Die Dichte von Eis ist 0,920 Kg/Liter So kann man es auch bei Wikipedia nachlesen. Nimmt man nun z.B. 1.000 Liter Meerwasser und [mehr]